ich habe auch schon gezweifelt,ob es nicht doch ein Rapfen ist.Mich haben die rötlichen Flossen etwas irritiert.Vielleicht auch ein Hybrid.

definitiv nicht...

rapfen haben auch leicht rötliche bauchflossen siehe bild. Doebel-Rapfen-13062008.jpg
 
ich habe auch schon gezweifelt,ob es nicht doch ein Rapfen ist.Mich haben die rötlichen Flossen etwas irritiert.Vielleicht auch ein Hybrid.
Wenn du es ganz genau wissen(!) willst, hilft nur das Schuppenzählen entlang der Seitenlinie.

Aland: 55-61
Rapfen 65-73

Eine Kreuzung des Aland mit anderen Weißfischen ist durchaus möglich, dem Foto nach glaube ich aber auch mehr an einen Rapfen, ein Aland ist auch etwas hochrückiger als ein Rapfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Heute hats bei uns endlich mal nach Monaten etwas intensiver geregnet, besser gegossen und 1cm Hagelkörner mit Gewitter, bin dannach gleich los mit Hoffnung dass es ne Beissattacke gibt, war garnichts. Endschneidert habe ich mich ungewollt mit nem 45 Spiegler im Schlepptau beim twitchen, Er hats unbeschadet überstanden, aber sind die Beiden nicht süss, mein kleiner Holzfisch mit dem Spiegler, vielleicht wars auch Liebe auf den ersten Blick.

IMG_20150613_152157.jpg
 
Schöner 14:00 Uhr Wels

War heute an der Spree...14 Uhr kaum eine Wolke am Himmel wollte mit einen zwei Gramm "schweren" Abu Tormentor 50 mm Floating auf Döbel...
auf einmal ein harter Anschlag und ich konnte einen schönen Wels landen 1,25m und 11 kg schwer...

:klatsch

 

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Gestern hatte ich mal wieder einen Abend Zeit fürs Spinnen und der Regen war für mich kein Hindernis, die Rute zu schwingen und meine neuen Köder zu testen.
Die ersten Versuche startete ich mit einem DAM Effzett Kick Ass, einem weißen Jig-Spinner. Bereits beim dritten Wurf der erste Biss. Die am Anfang starken Kopfschläge ließen mich erst auf einen guten Barsch hoffen, aber schnell war klar dass es nur ein mittvierziger Hecht war. Aber der Beginn war schon mal gut. Danach habe ich einige Zeit mit Strehlow Kaulis gefischt, aber nur so lange bis mir ein Köder an der Biberburg abgerissen ist. Danach wieder auf Jig-Spinner umgestiegen, diesmal in blau und sofort hatte ich einen guten Hecht direkt vor meinen Füßen, der aber den Jig-Spinner verfehlte.

Schließlich kam ich an einen kleinen Gumpen am Einlauf des Sees, dort stehen eigentlich immer Döbel, Barsche oder sogar Bachforellen. Also kurzerhand auf einen 3er Mepps gewechselt, aber die ersten 5 Würfe blieb er unbeachtet. Bei Wurf Nummer 6 knallte es dann im stark strömenden Bereich und tatsächlich, eine maßige Bachforelle mit 32cm war der Verursacher. Nach einem gelandeten Fisch ist es in dem kleinen Gumpen meist vorbei mit Fisch, aber einen Wurf musste ich nach der Forelle schon noch wagen. Wieder das selbe Spiel, bis in den stark strömenden Bereich geworfen, und erneut nach 2 Kurbelumdrehungen Biss. Diesmal war der Gegner schwerer und kämpfte schon ganz gut. Aber es war nicht die erhoffte 40er Bachforelle, sondern ein schöner Döbel diesen Formats. Er durfte wieder zurück.

Es wurde schon langsam dunkel und beim Weg zum Auto zurück wollte ich noch ein paar Würfe mit einen Quantum Rubber Duck Shad machen. Das ist ein Gummifisch mit einem Spinnerblatt am Ende, der einen echt tollen Lauf hat und sich vor allem für flaches Wasser eignet. Tatsächlich, an einer der letzten Stellen vor meinem Auto hatte ich erneut einen Hechtbiss, der schon besser war. Kein Riese, aber genau die richtige Größe fürs heutige Abendessen.
Wegen des Regens hatte ich keine Kamera mit am Wasser, ein Bild habe ich nur von dem Hecht und der Bachforelle. Das reiche ich bei nächster Gelegenheit noch nach.

Edit: Hier das Bild der beiden Fänge.

DSCN2385.JPG


Hat uns allen sehr gut geschmeckt! :essen:
 
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Nachdem es in der Nacht endlich mal etwas nennenswert geregnet hatte, war ich gestern guter Hoffnung, dass die Lethargie der Räuber etwas gewichen sein könnte und fischte am Nachmittag mal watender Weise unter einem unserer zahlreichen Lahnwehre.


Direkt an der Strömungskante am Wehrschuss gab es fast direkt vor meinen Füßen auch recht schnell die erste Attacke und nach hartem Drill an kurzer Leine war der ca. 65er schnell gelandet. Leider saß der Drilling in den Kiemen und der Hecht blutete stark, so dass an ein Zurücksetzen nicht zu denken war. Egal, Hechtfilet schmeckt ja gut und ein bisschen Schwund ist halt immer... :augen





Weiter unterhalb im etwas ruhigeren Wasser schnappte sich dann etwas später noch dieser etwa 70er den gleichen Squirrley und lieferte einen feinen Drill...











Habe wohl etwas zu lange fotografiert, denn noch vor der Handlandung schüttelte er den nur knapp sitzenden Haken wieder ab... :hahaha:


Habe es dann später an anderer Stelle noch mal mit kleinen Ködern auf Döbel und co versucht, aber die streiken nach wie vor.:(
 
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