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Landesfischereigesetze - Aalfangverbot in Baden-Württemberg

Dieses Thema im Forum "- Gesetze, Verbands- und Vereinsnachrichten" wurde erstellt von Torsten1, 15. Februar 2009.

  1. Torsten1

    Torsten1 Gast

    Habe in der Suchfunktion hier etwas geschaut,aber nichts dazu gefunden.
    Bin über diesen Link gestolpert.

    http://www.polizei-asv-mannheim.de/Aalfangverbot.htm

    Habe schon versucht was genaueres raus zu bekommen.
    Hab dann Kontakt mit dem Betreiber dieser Seite gehabt.

    http://www.fv-ilvesheim2000.eu/?e=19

    Laut seiner Aussage wird Er sofort auf dieser Seite über Neuigkeiten darüber informieren.
    So richtig fest steht da anscheinend noch nicht alles.
    Um sicher zu gehen sollte man sich aber an die Vorgabe des Verbandes halten.
    Hat noch ein anderer User gesicherte Info`s dazu ?
     
  2. alex15

    alex15 Karpfenangler

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    Also wenn dieses Verbot in Baden Württenberg in Kraft treten würde, fände ich das persönlich,
    nicht schlecht da, es mit Sicherheit den Aalbestand schonen würde.
    Ich finde aber auch sowas hat nur seinen Zweck, wenn man die Glasaalfänger auslöscht. Denn die sind doch schlieslich meines achtens, die Hauptursache.
    Wenn die EU Kommision, oder die sonstige zuständige Behörde, sich mal an einem Tisch setzen würde, und das Glasaalfangen untersagen würde, so denke ich würde sich evtl. der Aalbestand in den kommenden 10 Jahren, wieder einigermaßen erholen.
    In Schweden z.b gibt es ja auch ein Ganzjährliches Aalfangverbot.
     
  3. Aalschreck

    Aalschreck Raubfischangler

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  4. Torsten1

    Torsten1 Gast

    Na nun hab ich mich festgebissen.
    Schonzeit und Mindestmaß steht dort schon fest.
    http://www.vfg-bw.org/seite437.htm
    Das ist fakt.
    Über das komplette Fangverbot wird noch geredet,gilt dann aber für Fischer wie Angler.
    @Markus
    Hessen kannte ich schon.Die haben es wenigstens gleich rechtlich festgemacht und das sichtbar für jeden.
     
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  5. Harzer

    Harzer Salmonidenfreund

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    Das ist ja alles schön und gut. Jedenfalls für uns Angler, denn vom Oktober bis März
    werden ja von den Anglern die wenigsten Aale gefangen.
    Die Maßnahme wird erst bei einem kompletten Fangverbot, ganzjährig und für alle
    greifen.
    Erschreckender ist die Nachricht im gleichen Text über die Belastung der Aale in
    bestimmten Bereichen mit Giftstoffen.
    Die anscheinend hoch genug ist um sie nicht mehr Verkehrsfähig zu bezeichnen.
    Also auch für geangelte Fische geltend, nicht essbar ohne Angst vor Krebs zu
    haben.
    Erschreckend, wo man meinen sollte das die Wasserqualität sich immer weiter
    verbessern müßte.
    Aber unsere EU Richtlinienanpassung wird da auch wieder eine Lösung finden.
    Setzen wir doch die Grenzwerte wieder maln bischen hoch.
    Geschehen wie bei Gemüse und Obst aus den EU Giftburgen in Spanien.
    Wo unsre guten nationalen Richtwerte weichen mußten, vor profitgierigem
    und wie meistens bescheuerten EU Richtlinien.
    Zum Schaden des deutschen Verbrauchers.
    Billig aber giftig.
    Gruss Armin
     
  6. wallerseimen

    wallerseimen Meefischlifischer

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    Typisch, habe gerade vergangene Woche die letzten drei geräuchert und gegessen :frusty:

    Grundsätzlich finde ich die Regelungen noch zu harmlos. Generelles Fangverbot für die nächsten Jahre wäre angebracht.

    Aber was bedenklich stimmt: Der Hauptgrund stellt die hohe Belastung mit Dioxinen (Seveso-Gift) und PBC dar und nicht - wie man zunächst denken könnte - der gefährdete Bestand.
     
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  7. west

    west verkauft nix

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    Wenn es stimmt und nicht nur ein Vorwand ist!?
    Vor Giften wird der ein oder andere Angler eher zurückschrecken als vor einem Entnahmeverbot wegen Bestandsgefährtung.

    Wie lange gibt’s denn die Gifte in den Gewässern schon, ist doch schon jahrelang bekannt!
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. Februar 2009
  8. wallerseimen

    wallerseimen Meefischlifischer

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    Da kannst Du natürlich auch recht haben. Wahrscheinlich hast Du sogar wirklich recht, denn was sollte bei einer Giftbelastung der Aale eine Schonzeit von Oktober bis März bringen?
    Und andere Fischarten würde es ja wohl auch betreffen, oder bringen die Aale das Gift aus dem Ozean mit?
     
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  9. Torsten1

    Torsten1 Gast

    Klar ist das kein Geheimnis mit den Schadstoffbelastungen,speziell beim Aal.
    Deshalb musste ich immer lachen wenn geschrieben steht wie sauber unsere Flüsse sind.Das hat dann nichts mit dem Wasser zu tun.Ablagerungen in den Sedimenten ist das Problem.
    Hatte ja früher schon mal was reingesetzt.
    https://www.fisch-hitparade.de/angeln.php?t=31708&highlight=Schadstoffbelastung+Aale&page=2
    Fakt ist,das es nochmal Untersuchungen gibt.
    Sicher passt es auch um ein Aalfangverbot zu vereinfachen.
    Stark belastete Aale nutzt es wahrscheinlich eh nicht viel.
    Wäre es ein Brassen würde die wenigsten so einen Terz drum machen.
    Aber was wollen Wir denn.
    Auf einer Art,wird gefordert,das solche Belastungen öffentlich gemacht werden,endlich mal.
    Auf der anderen Seite jammern Wir weil es ein beliebter Angelfisch ist.:augen
    Und sollte ein ganzjähriges Fangverbot kommen,betrifft es die Fischer wie Angler.
    Hier gehts um Gesundheitsaspekte.
    Und der Nebeneffekt (Fangverbot) kommt vielleicht einem Teil der Aale zu Gute.Eventuell.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 16. Februar 2009
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  10. mobydick2

    mobydick2 Freier Angler und Naturfr

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    Ist ja auch nicht wirklich neu das Thema, der Bericht stammt aus dem Jahr 2007.

    Ausserdem betreffen die erhöhten Werte auch die Mosel und die Saar.

    Aber egal ob Vorwand oder nicht im Endeffekt nutzt es Mensch und Tier.
    Der Mensch muss den " vergifteten " ? Fisch nicht essen und die Bestände erholen sich hoffentlich ein wenig.
    Ausserdem gilt das Mindestmass und die Schonzeit nicht nur für Hessen und Baden Würrtemberg sondern für alle Bundesländer entlang des Rheins...

    Zitat:
    Um den Anforderungen der EU-Aalschutzverordnung gerecht zu werden, haben sich die Bundesländer entlang des Rheins auf folgende fischereiliche Maßnahmen geeinigt:

    Das Mindestmaß für Aal im Rhein und Nebengewässern wird auf 50 cm erhöht.
    Es wird eine Schonzeit für den Aal in diesen eingeführt vom 1.10. bis zum 1.03. Es wird für den Rhein auch eine ganzjährige Schonzeit diskutiert.
    Darüber hinaus werden Maßnahmen von den Wasserkraftwerksbetreibern erwartet.
    Für die Erwerbsfischerei werden noch weitere Auflagen hinzukommen.
    Zitat Ende:
    Quelle:Fischereiinformationen des Landes.

    Gruss
    moby
     


  11. Torsten1

    Torsten1 Gast

    Klar ist der Bericht von 2007.:)
    Hat ich Ihn da nicht gepostet.Sollte nur nochmal in Erinnerung bringen das es schon früher Untersucht wurde.:)
    Das es in anderen Flüssen nicht unbedingt besser ist weiß man auch.
    Schön wäre es mal genaue Gesetzliche Bestimmungen zu sehen.Gern auch entlang des Rhein`s.
    Denn nur was Schwarz auf Weiß zu lesen ist,bringt etwas Sicherheit für den Angler.
    Darum geht es doch.
    Also wer etwas hat,raus mit Info`s.
     
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  12. Eberhard Schulte

    Eberhard Schulte Flyfisher

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    Moinsen !
    Fische zu essen, welche aus den großen Strömen stammen, ist vorerst immer noch ein nicht unbeträchtliches Risiko. Es stimmt zwar: Die Wasserqualität hat sich gegenüber früher gewaltig gebessert. Der Beweis ist die Tatsache, daß wieder Lachs u. Mefo aufsteigen.
    Es ist aber leider so, daß der Gewässergrund der Flüsse immer noch, zum Teil sogar erheblich, aus früheren Zeiten belastet ist. Diese Belastung ist auch nicht einfach so von heute auf morgen wegzukriegen. Die meisten Fische nehmen ihre Nahrung vom Grund u. nehmen daher auch schädliche Substanzen mit auf. Die Räuber leben von eben diesen Fischen, nehmen also, nur über einen kleinen Umweg, diese Substanzen ebenfalls auf. Man sollte also doch auch heute noch eine gewisse Vorsicht walten lassen u. zumindest keine größeren Mengen Fisch aus den großen Strömen essen.
    Gruß
    Eberhard
     
  13. Heiko Grölle

    Heiko Grölle Petrijünger

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    Petri Heil und Gott sei Dank!
    Ich persönlich werde meinen Aal trotzdem nachstellen.Was im Fisch festgestellt wird an Giften,geistert trotz aller Lebensmittelüberwachung seit Jahren in der Wurst rum.Da brauch mir keiner mit irgendwelchen Vorgaben oder gesetzlichen Vorschriften zu kommen.Habt Ihr gesehen,was Japaner,Chinesen,Holländer,etc mit den Glasaalen anstellen.Und wir Angler sollen als letzes Glied in dieser Kette bluten.Wen wir denken den Aal schonen zu müssen,okay.Nur bringt unser Hege-und Schoneinsatz nur wieder denen Profit.Den der Aal der wandert kommt nie zurück.Seine Larven haben einen weiten Weg vor sich.Fangt einen gebt ihn einen Kuss und sagt wir sehen uns.Und lasst ihn ins Wasser gleiten.Es stehen dann schon viele Intressenten auf Wacht die aufpassen,das von Deinen Freund ja keine kleinen durchsichtigen Nachkommen versuchen,das Gewässer zu erreichen welches Ihnen ermöglicht,wieder ein Freund unserer Leidenschaft,Hobby oder auch Berufung zu werden.Ich meine damit nur,warum wir wieder.Alle Angler in Deutschland,egal wer,welches Geschlecht kann sich doch mal insgesamt dazu bekennen das auch wir eine Einheit sind.Jeder redet hier über allen ******.Lasst uns bei wichtigen Sachen mal alle zusammenhalten.Oder hat einer Angst um seinen Angelplatz.Dann finden wir zusammen auch einen neuen für Ihn.
    Einen schönen Rosenmontag allen Petrijüngern,Fischen,Fröschen,es werde bald Frühling Mfg heiko
     
  14. Das heißt im Umkehrschluss wenn andere sich benehmen wie die Axt im Wald, gibt`s bei mir auch kein halt. Weltweit wird man nicht alle unter einen Hut bekommen, schon gar nicht die Japaner die eh alles essen was selten und rar ist/wird. Es hat auch keiner nur von den Anglern gesprochen sondern auch von den Berufsfischern. Warum willst du dich hiervon ausnehmen dadurch wird es auch nicht besser. Warum immer über andere schimpfen und sich selbst nicht sehen als Verursacher

    Warum nicht einmal Selbstbeschränkung üben statt immer den anderen die Schuld zu geben. Glasaalfang dürfte das Hauptproblem sein aber jeder nicht gefangene Aal hilft dem Bestand.

    Was Schweden betrifft sind mal wieder nur die Privatangler vom Aalfangverbot betroffen nicht die Berufsfischer. Das scheint mir der falsche Weg, wenn dann alle.Zumal die Berufsfischer in Schweden die doppelte Menge fangen wie alle Privatangler zusammen.

    Gruß



    Gerald
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 20. Februar 2009
  15. Eberhard Schulte

    Eberhard Schulte Flyfisher

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    Moin !
    Wie ich glaube, habe ich schon einmal vor längerer Zeit etwas dazu geschrieben. Wenn die Angler die einzige Gefahr für den Aal wären, dann wäre er heute keine bedrohte Tierart, denn die paar Aale, welche die Angler fangen, fallen m. E. kaum ins Gewicht. Der Massenfang der Glasaale in allererster Linie, sodann Flußverbauung ohne Umgehungshilfe u. nicht zuletzt unser aller bester Freund, der Kormoran, machen beim Aalbestand viel mehr kaputt, als die Angler selbst es je vermöchten. Wer sich also hin u. wieder einen Aal schmecken läßt, braucht m. E. kein schlechtes Gewissen zu haben. Trotzdem sollten auch die Angler mithelfen, den Aal zu schützen. Die frühere Einstellung, in guten Beißnächten 10 - 15 Aale mit zu nehmen, sollte man heute doch einmal überdenken. Nimmt jemand 1 - 2 Aale mit zum essen, so will ich dagegen nichts sagen. Alles andere jedoch würde ich in der heutigen Zeit als Raubbau bezeichnen. Daran ändert auch die Tatsache nichts, daß die Angler eigentlich gar nicht ursächlich die Schuld tragen. Wir machen uns aber als Umweltschützer, die wir ja sein wollen, unglaubwürdig, wenn wir, wie früher, den Aal in größeren Mengen fangen. Einen gewissen Beitrag sollten wir doch alle leisten, um dies Problem zu bewältigen, wenn das denn überhaupt noch zu schaffen ist.
    Gruß
    Eberhard
     
  16. Torsten1

    Torsten1 Gast

    Heiko Grölle
    Hier gehts auch nicht um deine Einstellung zu Giften,egal ob Fisch oder Wurst.
    Achso zur Wurst.
    Haste mal ne Untersuchung bei Wurst zu Dioxinen und PCB´s ?
    Würde mich interessieren.
    Sollte es mit den Belastungen stimmen,gibt es eine Pflicht zur Mitteilung an Bürger.Zur Not auch den Schutz dieser,zur Not mit Fangverbot und Verkaufsverbot von Fischen aus diesem Bereich.
    Vollkommen richtig.
    Was nun die Glasaalfischerei mit Belastungen der Aale hier zu tun hat,weiß ich nicht.
    Im übrigen sagt der Rest deines Textes nur eins aus.
    Unabhängig vom Verbraucherschutz.
    Jede Schonung des Aales ist Blödsinn.Erst müssen alle anderen verzichten,bevor Du dazu bereit bist.
    Ich vermute eher,selbst dann,würde es Dich nicht jucken.
    Dir gehts nur um deinen Fang,egal ob belastet oder bedroht in der Art.
    Du sammelst Dir irgendwelche Begründungen zusammen,egal wie durcheinander Sie sind.
    Das ist dann für Dich die logische,plausible Begründung.
    Alles zusammen gerührt,passt schon irgendwie.
     
  17. Herbert303

    Herbert303 Nachtangler

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    Heiko Grölle
    Was redest du denn da??
    Einheit mir deinen Scheuklappen und deiner egomanen Kurzsichtigkeit?
    Nein Danke !!!
     
  18. Elbeangler Nummer 1

    Elbeangler Nummer 1 Super-Profi-Petrijünger

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    Ich fang dieses Jahr damit an und lass den Aal nen Aal sein, gibt aufregendere Drills als die von nem Aal, klingt komisch, ist aber so!

    MfG Micha
     
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  19. Eberhard Schulte

    Eberhard Schulte Flyfisher

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    Der Aal wurde auch nicht wegen des wenig aufregenden Drills stark befischt, sondern als hervorragender Speisefisch.
    Gruß
    Eberhard
     
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  20. Iven

    Iven Gast

    @ Heiko Grölle
    sehr EGOMAN, wenn Du es ernst meinst mit Deinem Apell das wir alle Zusammenhalten-warum scherst Du dann aus,lies alle Posts und Du wirst erkennen das Du mit Deiner Meinung recht allein stehst.

    Jetzt zum Aal-bei uns am Wehr haben wir eine Aal -Zählstelle klingt komisch, ist aber so,die Fische kommen am Wehr nicht weiter und über ein im Wasser verlegtes Rohr können aber die Aale weiter.Diese fallen in ein Behältnis aus dem sie aller zwei Tage wieder entlassen werden-gezählt und vermessen.
    Vor einiger Zeit hab ich mich mit dem der das von der Stadt macht mal unterhalten,er sagt es kommen nur noch Aale bis 30 cm an ist mal nen grösserer dabei wird das schon gesondert notiert.Die Anzahl ist im Gegensatz von vor 10 Jahren nur noch ein viertel dessen.
    Wenn das stimmt macht es einen schon sehr nachdenklich.Also wenn ich einen zieh kommt der wieder rein,muss nicht um jeden Preis und schon gar nicht um den Eigennutz willen beim Ausrotten helfen.Eine Tierart ,wenn ein mindestbestand unterschritten ist,verschwindet nun mal,ob ich dann noch "rechtzeitg" umdenk oder nicht.Iven
     

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