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Berufsfischer - 30 Millionen Tonnen verschwendet!

Dieses Thema im Forum "- Meckerecke" wurde erstellt von unbekannter Fischer, 30. Januar 2013.

  1. unbekannter Fischer

    unbekannter Fischer Super-Profi-Petrijünger

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  2. cux.team

    cux.team Küstenjäger

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    ...Und solang weiterhin die Nachfrage des Verbrauchers besteht,denen so etwas anscheinend egal ist,kann und wird sich das wohl nicht ändern.
     
  3. Euli

    Euli SchleienSchreck Gutachter-Kollegium

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    is auch traurig, dadurch gehen natürlich auch die fänge zurück, die wir als normal angler in der ostsee haben, sprich gerade auch dorsch und heering
     
  4. Philsnyda

    Philsnyda Venatio Esox Lucius

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    Danke Bürokratie!

    Hab ich "Live" gesehen! Da kommt einen schon die Galle hoch wenn man so was hört!! :mad: Aber unsere lieben Politiker machen die Gesetze ja ausschließlich, um die Bestände zu schützen :confused: Wenn man dann hört, wie kompliziert es ist, Fangquoten international zu tauschen, um ein solches Wegwerfen des Beifangs zu reduzieren, fragt man sich schon, wie das in einer so vernetzten und globalisierten Welt möglich ist.
    Da ist die Bürokratie mal wieder komplett unflexibel!!

    Es sollte doch möglich sein, die täglichen Fänge der Berufsfischer zentral zu erfassen. Wird z.B. viel Hering gefangen, ist die Saison halt schon mal früher vorbei... oder ähnlich.
    Ich verstehe auch nicht, warum die Dänen z.B. mehr Schollen fangen dürfen und wir mehr Heringe, wenn hinterher doch eh wieder mit viel aufwand die Quoten getauscht werden! In solchen Fällen sollten sich die Anreinerstaaten eines begrenzten Fanggrundes zusammenschließen (Nordsee ,Ostsee, Ostatlantik, etc.) und Quoten für eben diesen Fanggrund festlegen! Welche Nation die Fische im Endeffekt fängt ist der Natur doch schxxx egal!! Dann muss sich jeder, der in den Gewässern fischen will an einer Datenbank beteiligen und wenn das Limit erreicht ist, ist Schluss! Wobei nichtanreiner-nationen (Japanische Flotte im mittelmeer auf Thun-jagt) ein stark begrenztes Kontingent erhalten müssten...

    Aber dafür wäre natürlich eine Internationale Regelung von nöten, die natürlich mal wieder nicht zu stande kommen wird! Und die kontrolle der Einhaltung der Quoten wäre auch nicht sehr einfach... Trägt man halt mal schnell 2T Hering statt 20 ein und darf noch weiter fischen :(
    Aber am Ende gehen nächstes Jahr wieder 30 Mio TONNEN Fisch den Bach runter! Sorry... das Deck runter :shock
     
  5. roland_p

    roland_p C&R

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    Echt eine traurige Sache, da fehlen einem die Worte!
     
  6. Hightower84

    Hightower84 Petrijünger

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    Tja,der Mensch ist halt doch die schlimmste Kreatur auf Erden.
     
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  7. Fuerstenwalder

    Fuerstenwalder gesperrt

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    Und anderswo regt man sich übern nen schwarzen Vogel auf, der hie und da mal nen Bach leerfrißt. :augen
     
    jesada gefällt das.
  8. Hechtklinge

    Hechtklinge Neuer Petrijünger

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    Sehe ich auch so. Heutzutage ist es ja normal dass Seefisch ständig in den Tiefkühltruhen der Supermärkte zur Verfügung steht, selbst im Discounter gibt es Edelfisch. Was da nicht gekauft und dann überlagert ist fliegt auch in die Tonne, dass kommt dann zu den 30 Mio.Tonnen noch dazu.
    Sehr interessant war auch der letzte "Polizeiruf110" aus Warnemünde in puncto
    EU- Bürokratie. Man kann ja den armen Schw.... von Fischern nicht mal was vorwerfen, egal ob die von hier oder von östlich der Oder.
    Da wir auch nicht immer konsequent genug sind was das Thema Verbraucherboykott angeht gab es letzte Woche auch mal RIGA Sprotten aus der Konserve. Verdammt klein die Dinger im Vergleich zu denen von Ostseefisch. Angeblich auch pelargische Schleppnetze. Kommt halt auf die Masche an.
    Es ist wirklich traurig.

    Grüße

    Hechtklinge
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. Januar 2013

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