Fische - Allgemeine Fragen

Wieviele Fischarten gibt es weltweit?

Es gibt keine genauen Angaben über die Gesamtanzahl aller weltweit vorkommenden Fischarten. Man hört in diesem Zusammenhang häufig die Zahl von 26.000. Schätzungsweise nochmal soviele Fischarten sind bis heute auch noch nicht entdeckt und bestimmt worden.

Welches ist der größte Fisch der Welt?

Mit einer Länge von bis zu 15 Metern ist der Walhai die größte bekannte Fischart der Welt. Der hauptsächlich im Atlantik, Pazifik und Indischen Ozean vorkommende Planktonfresser erreicht Gewichte von bis zu 20 Tonnen.

Walhai neben Taucher

Der zweitgrößte Fisch ist der Riesenhai, der bis zu 12 Meter lang werden kann.

Welches ist der kleinste Fisch der Welt?

Im australischen Meer lebt der "Stout Infantfish", der momentan als wohl kleinster Fisch der Welt gilt. Er wird maximal 7 Milimeter lang und ein Milligramm schwer. Leider wird der wurmartige Fisch nicht älter als zwei Monate und hat auch keine Schuppen, Zähne und Flossen.

Welches ist der schnellste Fisch der Welt?

Thunfische und thunfischähnliche Fische, Marline sowie bestimmte Haiarten sind die Geschwindigkeits-Champions. Sie erreichen kurzfristig bis zu 80 Km/h.
Unsere einheimischen Fische erreichen selten mehr als 20 Km/h.
Angeblich hat ein besonders starkes Exemplar eines Schwertisches es geschafft, 91 Meter Angelschnur in drei Sekunden abzurollen, was einer Geschwindigkeit von 109km/h entspricht...

Welches ist der langsamste Fisch der Welt?

Als langsamster Fisch der Welt gilt das Seepferdchen, das aufgrund der starren Körperstruktur nur eine maximale Geschwindigkeit von 0,016 km/h erreicht.

Welches ist der schwerste Knochenfisch der Welt?

Der bis zu 3 Meter lange und bis zu 3 Tonnen schwere Mondfisch gilt als schwerster Knochenfisch der Welt.

Welches ist der größte Raubfisch der Welt?

Der größte bekannte Raubfisch der Erde ist der Weiße Hai. Laut bestätigten Berichten erreicht er eine maximale Länge von bis zu 6 Metern. Unbestätigten Berichten zufolge sollen auch Exemplare bis zu 10 Metern Länge beobachtet worden sein.

Welches ist der größte Süßwasser-Raubfisch der Welt

Der Arapaima oder auch Knochenzüngler genannt (lat.: Arapaima gigas) ist der größte Süßwasser-Raubfisch der Erde mit Gewichten bis zu 300 kg und bis zu viereinhalb Metern Länge. Ursprünglich stammt dieser Gigant aus dem Amazonas-Gebiet von Brasilien, heute ist er z.B. auch in Guayana und Thailand zu finden.

Welches ist der größte Süßwasserfisch der Welt?

Mekong-Riesenwels (engl. Giant Mekong Catfish / thai. Pla Buek / lat. Pangasianodon gigas):
Mit bis zu drei Metern Länge und bis über 200 kg Gewicht (laut Gerüchten auch 300 kg) gehört er zu den größten Süßwasserfischen der Erde. Trotz seiner Größe ist der zahnlose Riesenwels - ursprünglich beheimatet im Mekong - ein reiner Pflanzenfresser. Über die Lebensweise und Vermehrung wird noch heute gerätselt und geforscht. Man vermutet, dass der „Giant" ein Mal im Jahr den Mekong 2.500 km nach Norden hinaufwandert, um dort in einem See Südchinas zu laichen (vermutlich sind sogar zehn Jahre alte Tiere mit etwa 100 kg Körpergewicht noch nicht geschlechtsreif). Jedoch spannen in den letzten Jahren zwischen Laos und Thailand Netzfischer beider Länder bis zu 250 Meter lange Netze, die den Riesenwelsen kaum eine Chance lassen, diese zu überwinden. Somit gehört der Fisch, für dessen Fleisch von Händlern und Restaurants Unsummen gezahlt werden, zu den sehr gefährdeten Tierarten. Aus dem vom thailändischen Fischereiministerium initiierten Projekt zum künstlichen Ablaichen (zudem werden durch abstreifen jährlich 30 Tonnen Riesenwelse für den Markt produziert), resultieren zumindest Tausende von Jungwelse, die den Bestand sichern sollen.

Seit wann gibt es Fische auf der Erde?

Hauptsächlich werden zwei Methoden zur Bestimmung des Fischalters angewendet. Zum einen erkennt man an den Gehörsteinchen das Alter und zum anderen an den Fischschuppen. Aufgrund der Jahreszeiten und der damit zusammenhängenden unterschiedlichen Fress- und Wachstumsperioden eines Fisches, lassen sich bei den abgeschliffenen Gehörsteinchen sowie an den Schuppen die Anzahl der Jahre hochrechnen.

Wie alt werden Fische?

Es gibt noch keine umfassenden Langzeitstudien, doch die meisten Fischarten leben (je nach Lebensraum) zwischen 10-20 Jahren. Ausnahmen erreichen auch mal 50 Jahre, wiederum andere nur ein paar Wochen. Von chinesischen Karpfen wird erzählt, dass sie über 100 Jahre alt werden. Ein Beweis hierfür liegt der Wissenschaft jedoch bisher noch nicht vor. Auch der Kaiserbarsch soll über 100 Jahre alt werden können.

Atmen Fische Luft?

Ja, Fische atmen Luft. Jedoch nicht in die Lungen, wie wir Menschen (von einigen tropischen Fischen abgesehen). Fische filtern mit feinen Membranen bzw. einem Netzwerk an Blutadern - den Kiemen - den Sauerstoff aus dem Wasser und absorbieren den Wasserstoff.

Welche Flossen unterscheidet man bei Fischen?

In der Regel unterscheidet man folgende Flossen(-paare): Rückenflosse, Brustflosse, Bauchflosse, Afterflosse und Schwanzflosse.
Wenige Arten wie die Salmoniden und der Zwergwels besitzen zwischen der Rücken- und Schwanzflosse noch eine kleine, strahlenlose Flosse - die sogenannte Fettflosse. Bei den Salmoniden vermutet man, dass die Fettflosse während der Laichzeit bei der Partnerauswahl eine wichtige Rolle spielt.

Wie schwimmen Fische?

Fische schwimmen hauptsächlich durch das Zusammenarbeiten von Muskelbänder in gegenseitigem Rythmus. Ansonsten werden die Flossen teils zur Stabiliserung und teilweise als "Antriebe" verwendet. Auch zur Stabilisierung haben viele Fischarten eine mit einem Gasgemisch gefüllte Schwimmblase.

Können Fische rückwärts schwimmen?

Ja es gibt Fischarten die rückwärts schwimmen können - im Allgemeinen aber nicht. Die Arten die das können, stammen meist aus der Familie der Aale.

Schwimmen alle Fische horizontal?

Die meisten Fischarten schwimmen horizontal. Beispielsweise das Seepferdchen fällt bei dieser Regel aus der Reihe. Weitere Arten sind auch die Shrimps aus dem indischen Ozean, die in ganzen Kollonien vertikal schwimmen. Auch eine kleine Welsart aus dem Nil und anderen afrikanischen Flüssen schwimmt vertikal. Zudem schwimmen und verharren viele Tiefseefische vertikal.

Gibt es Fische die fliegen können?

Die sogenannten Fliegenden Fische haben zwei übergroße Brustflossen und eine ausgeprägte Schwanzflosse. Damit können sie aus dem Wasser schießen und mit den großen Brustflossen über größere Distanzen übers Wasser segeln.

Gibt es auch Fische die an Land leben?

Der erste jemals entdeckte, an Land lebende Fisch ist der brasilianische Schmarotzerfisch, der auf Blättern am Ufer lebt. Setzt man ihn ins Wasser, springt er sofort wieder heraus...

Gibt es auch Fische die an Land laufen können?

In tropischen Gewässern kommen Welsarten vor, die zusätzliche Atemstrukturen - ähnlich den Lungen - aufweisen. Wenn bei längeren Trockenperioden die Gewässer austrocknen, laufen diese Welse (z.B. die Kiemensackwelse) auf ihren dornigen Brustflossen davon...

Kauen Fische Ihre Nahrung?

Fische kauen nicht wie wir Menschen. Viele Fische, wie die Haie oder unsere heimischen Zander, nutzen Ihre scharfen Zähne (auch Fangzähne genannt) nur um die Beute festzuhalten bzw. um sie nicht entkommen zu lassen. Dann wird die Beute unzerkleinert und in großen Stücken verschlungen. Bei den meisten Fischarten wäre das Kauen der Nahrung sogar tödlich, da dabei die Sauerstoffaufnahme über die Kiemen stark beeinflusst wird. Karpfenartige Fische haben beispielsweise sogenannte Schlundzähne, mit denen sie die Nahrung zerdrücken bzw. bei Muscheln und Schnecken aufknacken.

Können Fische auch riechen?

Fische können größtenteils sogar sehr gut riechen. Vor allem Friedfische haben einen sehr guten Geruchssinn.

Hören Fische auch?

Fische können sogar sehr gut hören. Geräusche verursachen Schwingungen, die von Fischen mit ihrem Seitenlinienorgan und durch das sogenannte Labyrinth im Kopf bzw. den kalkhaltigen Gehörsteinchen im Innenohr der Fische wahrgenommen werden.

Was versteht man unter Chemoreception?

Das Fischgehirn wird aufgrund chemischer Signale, die von jeder Nahrung ausgehen, über die Nervenrezeptoren alarmiert und verführt sie so zur Nahrungsaufnahme.

Schlafen Fische auch?

Es kommt ganz darauf an, was man unter Schlaf versteht. Das Wörterbuch sagt, dass Schlaf eine Periode ist, in der man sich kaum oder gar nicht bewegt und die Augen geschlossen sind. Die meisten Fische haben schonmal das Problem, dass sie gar keine Augenlieder haben, um ihre Augen zu schliessen. Genauso gibt es z.B. Tiefseefische, die niemals stillstehen können. Andere wiederum leben fast bewegungslos. Die meisten aber haben Ihren Zyklus in denen sie sich viel oder kaum bewegen - die einen tagsüber, die anderen nachtsüber. Somit steht fest, dass Fische wie wir auch schlafen, jedoch hauptsächlich in einer Art von Regeneration - wir würden Tagtraum dazu sagen. Manche vergraben und verstecken sich in einer Kuhle oder in Pflanzen und Korallen, andere bilden in der Gruppe eine Art sicheres Nest. Sie sind immer auf Gefahren gefasst, aber sie schlafen auch dabei.

Wieso haben Fische manchmal so einen starken Geruch?

Die meisten Fischarten, die wirklich frisch sind, riechen kaum. Fische beginnen stark zu riechen, wenn die Zersetzung einsetzt. Der Fischgeruch entsteht meist durch schlechte Hälterungspraktiken, bei denen oxidierte Fette und Säuren (z.B. Ammoniak- und Schwefelverbindungen) mit Bakterien und Enzymen reagieren. Was wir riechen ist hauptsächlich Trimethylamin. Ein leichter Geruch alleine lässt nicht unbedingt auf die Frische des Fisches schliessen. Erst stark riechender Fisch wird ungeniessbar.

Können Fische Farben unterscheiden?

Die meisten Fische sind angeblich farbenblind - so ist zumindest die Meinung vieler Fachleute und Sportfischer. Fische können jedoch die Schattierungen der Farben unterscheiden, sowie das reflektierende Licht.
Hinzu kommt, dass Farben je nach Wassertiefe verschwinden:

Rot wird bereits ab 10 m Tiefe verschluckt.

Orange verschwindet ab 20 m Tiefe.

Gelb ist ab 100 m Tiefe nicht mehr zu erkennen.

Grün läßt sich ab 300 m Tiefe nicht mehr unterscheiden. 

Gibt es bei unseren einheimischen Fischen giftige Arten?

Ja. Nicht nur das bekannte Aalblut, sondern auch das Blut vieler anderer Fische ist giftig.

Fische mit sehr giftigem Blut:
z.B. Wels und Aal

Fische mit giftigem Blut: 
z.B. Zwergwels, Döbel, Brassen, Schlei, Zander, Barsch, Kaulbarsch

Fische mit wenig giftigem Blut:
z.B. Karpfen, Aland, Regenbogenforelle

Die giftigen Stoffe im Blut dieser Fische werden unter dem Namen Ichthyotoxine ("Fischgift") zusammengefasst. Diese Stoffe sind Eiweissverbindungen, die ins Besondere beim Aal dem Schlangengift sehr ähnlich sind. Wenn sie auf Schleimhäute gelangen rufen sie oft sehr unangenehme Entzündungen hervor. Daher sollte man beim Schlachten dieser Fische darauf achten, dass kein Blut in die Augen gelangt. In offenen Wunden kann das Fischgift sehr unangenhem werden. Was bei Tieren tötlich sein kann, ruft in seltenen Fällen beim Menschen Vergiftungserscheinungen, wie Muskelkrämpfe, Erhöhung der Atemfrequenz und des Herzschlages herbei, die aber je nach Höhe der Dosis mehr oder weniger schnell wieder abklingen. Bei 50 - 70 Grad - also bei jeder normalen Zubereitung - wird das Fischgift zerstört und völlig wirkungslos.

Wie viele Gräten haben unsere einheimischen Fische?

Die Beliebtheit als Angelfisch entspricht keineswegs immer der Beliebtheit als Speisefisch. Das liegt oftmals an der Art und der Menge der Fleischgräten. Aber wieviele sind es denn genau? 

Fische mit hoher Grätenanzahl: 
Rapfen: 143
Brassen: 129
Aland: 124
Döbel: 118
Güster: 115

Fische mit mittlerer Grätenanzahl: 
Hecht: 109
Rotauge: 106
Rotfeder: 100
Karpfen: 99
Schleie: 97

Fischen mit geringerer Grätenanzahl: 
Karausche: 79
Regenbogenforelle: 67
Zander: 33
Barsch: 25

Was ist das blutartige Material, das man entlang dem Rückgrat im Körper der meisten Fische findet?

Das ist die lebenswichtige Niere. Sie wird normalerweise entfernt, wenn der Fisch gesäubert wird.

Wann werden Fische geschlechtsreif?

Je nach Lebensraum und Fischart sind sehr unterschiedliche Zeiten festzustellen, bis ein Fisch geschlechtsreif wird. Bei vielen Fischen dauert es um die 4 Jahre bis sie zum ersten Mal laichen.

Wie unterscheidet man die Geschlechter bei Fischen?

Bis auf wenige Ausnahmen sind bei den meisten Fischarten äußerlich kaum Unterschiede zum Geschlecht zu erkennen. Außer dass oftmals die weiblichen Fische - genannt Roggener - schneller Abwachsen als die männlichen - genannt Milchner. 
Bei einigen Fischarten lassen sich die Geschlechter durch die Größe der Afterflosse unterscheiden, andere haben eine andere Bauchfarbe und wiederum andere haben in der Laichzeit stark unterschiedliche Färbungen, die man auch Hochzeitskleid oder Laichausschlag nennt.

Was ist Brutpflege?

Brutpflege bedeutet, dass nach der Eiablage die Eier bewacht und verteidigt werden. Bei unseren einheimischen Fischen gibt es die Brutpflege z.B. beim Stichling, beim Bitterling und auch beim Zander.

Was sind angeäugte Fischeier?

Bei der erfolgreichen Entwicklung der befruchteten Eier entstehen dunkle Augenpunkte. Solche Eier nennt man "angeäugte Eier".

Was besagen die Maulstellungen bei Fischen?

Unter anderem unterscheidet man Fische auch nach ihrer Maulstellung.

Oberständige Fische nehmen ihre Nahrung überwiegend in den oberen Wasserschichten auf und haben daher einen kürzeren Oberkiefer.

Unterständige Fische nehmen ihre Nahrung überwiegend in den unteren Wasserschichten auf und haben daher einen kürzeren Unterkiefer.

Endständige Fische nehmen ihre Nahrung überwiegend im Mittelwasser auf und haben daher meist gleichlange Ober- und Unterkiefer.

Was und wofür sind Barteln?

Barteln oder Bartfäden nennt man die Tastorgane im Kopfbereich bei verschiedenen Fischarten - meist am Maulwinkel oder unter dem Maul. Fische können mit den Barteln riechen und tasten. Für den Angler können die Barteln zur Artenbestimmung rangezogen werden. Z.B. haben Welse sechs Barteln und der Zwergwels dagegen sogar acht. Ein Schuppenkarpfen hat vier Barteln (zwei längere und zwei kürzere) und die Karausche hat dagegen keine. Die Mischlingsform des Karpfens und der Karausche, die sogenannte Karpfenkarausche, hat oftmals zwei stumelige Bartfäden.

Was sind anadrome Fische?

Das Verhalten von Fischen die zum Laichen aus dem Meer ins Süsswasser wandern, nennt man anadrom. Z.B. bei Meerforelle und Lachs.

Was sind Edelfische?

Unter Edelfischen versteht man Fischarten mit hochwertigem verwertbaren Nahrungswert. Es handelt sich also nicht um eine Fischart oder Gattung sondern beschreibt sozusagen die Verwertungsqualität. Hierzu zählen z.B. Forellen, Saiblinge, Hechte, Zander, Karpfen und Aale.

Was ist ein Albino?

Bei einigen Fischarten gibt es Albinos. Das sind Fische denen die Farbpigmente fehlen. Dadurch entsteht die weiße Hautfarbe und rote Augen.

Sind Meeresfische stark salzhaltig?

Das Fleisch von Meeresfischen enthält zum größten Teil nur sehr geringe Mengen an Salz. Eine Ausnahme sind Haie, derren Fleisch so salzig ist wie das Meer selbst.

Welche Fischkrankheiten kommen bei unseren einheimischen Fischen vor?

Eine Zusammenstellung der häufigsten Fischkrankheitn unserer heimischen Fische haben wir in der FAQ Fischkrankheiten zusammengestellt.

Was ist ein Abendsprung?

Abendsprung nennt man das Verhalten von übermäsig steigenden Fischen in der Abenddämmerung.

Ist der Verzehr von Fisch wirklich so gesund?

Ölreiche Fischarten wie Lachs, Hering und Makrele enthalten Omega-3-Fettsäuren mit einer nachweislich gesundheitsfördernden Wirkung – sie schützen zum Beispiel vor Herzerkrankungen, hohem Blutdruck, Nierenfunktionsstörungen und Autoimmun-Krankheiten.

Welche Fischarten werden in Deutschland überwiegend gegessen?

Nach Fischarten betrachtet, landet auf deutschen Esstischen überwiegend Seefisch wie Alaska-Seelachs.

Gibt es tatsächlich Fische mit denen man das Wetter voraussagen kann?

Ja! Der Schlammpeitzger, aus der Familie der Schmerlen, wurde früher von Bauern gehalten, da dessen Schwimmblase auf Veränderungen des atmosphärischen Drucks, mit einer Ausdehnung derselben reagiert und der Fisch dadurch Luft über das Maul ausstößt.