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  1. #76
    Flyfisher Avatar von Eberhard Schulte
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    Eine Abart der legendären Montana-Nymphe habe ich ja hier in diesem Thread schon einmal vorgestellt. Hier nun eine weitere Version, gebunden nach einer Anleitung von Christian Kuchelmeister:
    Man benötigt einen langschenkligen Haken der Größe 8, denn die Montana ist eine ziemlich große Nymphe. Weiterhin benötigt man etwas Bleidraht (nicht zu dick), zwei verschiedenfarbige Chenille-Stränge oder dicke Wollfäden. Die Farben der beiden Chenillestränge sollten erstens harmonieren u. zweitens nicht allzu abenteuerlich bunt wirken. Schwarz u. Gelb oder Dunkelbraun u. Gelb sind gut. Das Gelb kann man auch durch Hellgrün ersetzen. Außerdem braucht man farblich passende Hechelfedern.
    Gebunden wird folgendermaßen:
    Der Haken bekommt eine Grundwicklung, in welche hinten ein Büschel schwarze oder dunkelbraune Hechelfibern als Schwanz eingebunden wird. Jetzt bindet man ein Stück Bleidraht ein u. wickelt es bis nach vorn kurz vor das Öhr, wo man es festlegt u. den Rest abtrennt. Dann bindet man die beiden Chenillestränge ein, so daß die langen Enden hinten sind. Damit der Körper nicht konisch nach vorn zuläuft, sollte man die Stränge über den gesamten Hakenschenkel bis kurz vor das Öhr einbinden, damit eine gleichmäßig dicke Unterlage ensteht. Die Stränge müssen nebeneinander u. nicht kreuz u. quer über - u. umeinander eingebunden werden.
    Nun wird der Bindefaden durch einen doppelten Schlag oder mit dem Whip Finisher hinter dem Öhr festgelegt u. abgeschnitten. Der Bindestock wird nun so umgestellt, daß die Klemmbacken zum Binder hin zeigen. Jetzt beginnt man mit dem Verflechten der Stränge: man legt hinten einen Knoten an, den man
    unter dem Hakenschenkel zusammen zieht. Wichtig ist, daß der dunkle Strang vor dem Zusammenziehen aus der Schlaufe heraus immer zum Binder zeigt. Der zweite Knoten wird auf die gleiche Weise angelegt, nur legen wir vor dem Zusammenziehen die Schlaufe so, daß der zugezogene Knoten
    oben auf dem Hakenschenkel liegt. Das heißt, die Schlaufe wird unter dem Schenkel angelegt, dann aber über das Öhr hinweg nach oben gelegt u. dann zugezogen. So geht es abwechselnd bis von hinten her zwei Drittel des Hakenschenkels überflochten sind. Nun wird der Bindefaden wieder am Hakenschenkel befestigt u. der dunkle Strang festgelegt. Dann wird eine dunkle Hechelfeder eingebunden. Mit dem hellen Strang wickelt man nun den Thorax bis kurz vor das Öhr, so daß noch etwas Platz für das Einbinden des dunklen Stranges bleibt. Dort wird er festgelegt u. der Rest abgeschnitten. Nun wickelt man die Hechelfeder um den hellen Thorax, doch so, daß die helle Farbe noch zu sehen ist, also nicht zu eng. Vorn wird die Feder festgelegt u. abgeschnitten. Nun legt man den dunklen Strang über den Thorax nach vorn, so daß die oberen Hecheln seitlich heruntergedrückt werden. Man legt den dunklen Strang dann mit dem Bindefaden am Öhr fest, zieht ihn stramm u. windet ihn dann fest an. Der überstehende Rest wird abeschnitten. Dann folgt der abschließende Kopfknoten, auf den etwas Lack kommt u. fertig ist eine sehr interessant aussehende Version der Montana.
    Gruß
    Eberhard
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  3. #77
    Flyfisher Avatar von Eberhard Schulte
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    Hier noch ein Hechtstreamer in Flecht-Technik nach Christian Kuchelmeister:
    Man braucht:
    1 langschenkligen Haken Größe 1 oder 2, rote Marabufibern oder rote, ausgekämmte Floßseide, 2 dicke Wollfäden oder mittlere Chenille-Stränge in grün und weiß (oder 2 andere passende Farben), Kettenaugen.
    Der Haken bekommt eine Grundwicklung, in welche hinten der Schwanz aus Marabufibern oder aus mehreren Strängen Floßseide eingebunden wird. Nimmt man Floßseide-Stränge, muß man sie der besseren Beweglichkeit wegen nach dem Einbinden mit einer Dubbingbürste auskämmen. Wer in starker Strömung fischt, sollte außer den Kettenaugen auch noch eine Lage Bleidraht über den gesamten Hakenschenkel legen u. diesen mit Lack sichern. Der Bindefaden wird wieder nach hinten geführt u. die beiden Chenille-Stränge oder die Wollfäden so eingebunden, daß sie über den gesamten Hakenschenkel eine gleichmäßig dicke Unterlage für das Geflecht liefern. Wer mit Wollfäden arbeitet, sollte noch eine zusätzl. Lage Wolle zur Verdickung des Körpers anlegen. Dann wird der Bindestock mit den Klemmbacken zum Binder hin gedreht. Nun beginnt man mit dem ersten Geflechtknoten unter dem Hakenschenkel. Der 2. Knoten wird über dem Hakenschenkel angelegt, wie bei der Montana-Nymphe bereits erklärt. So legt man abwechselnd einen Knoten unten u. einen Knoten oben an. Ich weise nochmals darauf hin, daß es sehr wichtig ist, immer so zu knoten, daß der grüne Strang aus der Knotenschlaufe zum Binder hinzeigt. Beachtet man das nicht, so wird das Muster des Geflechtes ungleichmäßig. Das Geflecht sollte etwa vier Fünftel des Hakenschenkels bedecken. Dann werden beide Stränge nach dem letzten Knoten festgelegt u. abgeschnitten. Nun windet man in Kreuzwicklungen die Kettenaugen an. Die Kreuzwicklung wird mit Lack gesichert. Nach dem Trocknen nimmt man ein Büschel grünes Holographic Hair, legt dies vor
    den Kettenaugen von unten um den Hakenschenkel, so daß beide Enden des Büschels nach oben ragen. Dann wird das Holo-Hair erst vor u. dann hinter den Kettenaugen fest eingebunden. Zum Schluß folgt vorn der Kopfknoten, der mit Lack überzogen wird. Dann ist der Streamer fertig.
    Gruß
    Eberhard
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  4. Folgende 6 Petrijünger bedanken sich bei Eberhard Schulte für den nützlichen Beitrag:


  5. #78
    Flyfisher Avatar von Eberhard Schulte
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    Hier möchte ich einen Streamer vorstellen, bei dessen Herstellung ich von der Bindeanleitung mangels entsprechender Materialien abgewichen bin:
    Der Black Jack!
    Die Original-Bindeanleitung ist zu sehen bei royal-flyfishing.com. Dort wird der Kopf z. B. aus Opossumhaar geformt, während der Körper aus verdrallten Marabufibern geformt wird.
    Ich habe folgende, leichter zu bindende Abart anzubieten: Messing - oder Tungstenperle auffädeln.
    Grundwicklung, darin Flash-Fäden einbinden, darum herum den Schwanz aus Marabufibern einbinden. Ein bis zwei Flashfaden für die Rippung einbinden, sodann ein Stück schwarzes, dickes Flash-Chenille einbinden, indem man an einem Ende das Chenille so weit entfernt, daß nur die Fadenseele übrig bleibt. Diese wird eingbunden. Den Faden nach vorn führen, aus dem Chenille den Körper formen u. mit den Flashfäden eine Rippung entgegengesetzt anlegen. Diese festlegen u. den Rest abschneiden. Dann wird ein Stück Furryband (quergeschnittene Zonker) mit einem Ende eingebunden u. der Kopf gewickelt.
    Festlegen, das Ende abschneiden u. den Abschlußknoten hinter der Perle anlegen. Wer mag, kann am Kopf seitlich noch Klebeaugen anbringen.
    Anbei ein Foto:



    Viel Spaß beim Binden!

    Gruß

    Eberhard

  6. Folgende 9 Petrijünger bedanken sich bei Eberhard Schulte für den nützlichen Beitrag:


  7. #79
    Profi-Petrijünger Avatar von Steff-Peff
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    Hallo Eberhard,
    ich habe hier auch eine weitere Abart des BJ. Die Materialien sind die Originalen, also Körper aus verdrilltem Marabou und Hechel aus Opussum.
    Ich habe allerdings die Beschwerung weggelassen, da ich den BJ im Stillwasser mit Sinktip fischen werde (Fopu).
    Gruß
    Steff-Peff
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  8. Folgende 5 Petrijünger bedanken sich bei Steff-Peff für den nützlichen Beitrag:


  9. #80
    FliFiNoob Avatar von flynoob
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    Hallo Zusammen

    Ich möchte heute eine Flügelbindeweise aus CDC Federn vorstellen wie ich sie gern bei Spentfliegen nutze.

    Wie bei dieser.



    Als erstes wird eine Grundwickelung gemacht wie man es bisher kennt.
    Dann Schwanz und Körper einbinden bis etwa zum ersten Drittel des Hakenanfang.

    Jetzt kommen die Flügel. Sie werden immer aus zwei CDC federn erstellt.
    Dazu wird als erstes der untere Federkiel bei beiden federn gekürzt um die Flusen zu entfernen.



    Als nächstes wird nur eine Feder mit der Wölbung nach oben, etwa mittig der Feder auf den Hakenschenkel aufgelegt und mit dem Bindefaden durch zwei Wickelungen fixiert.



    Dann wird die Feder in Richtung Hakenschenkel gezogen bis der unter Federkiel nicht mehr zu sehen ist.





    Nachdem dies getan wurde wird das hintere Ende abgeschnitten.



    Nun wird der erst Schritt mit der zweiten Feder noch einmal gemacht, nur das diese nich abgeschnitten wird. Da man die ganze Feder noch braucht.




    Wenn man nun die zweite Feder abgebunden hat, gehen wir mit dem Bindefaden nach vorn in richtung Öhr und binden dort den Hakenschenkel ab bis die Flügel senkrecht stehen.



    Danach werden die CDC Fiebern mittig auseinander gelegt um dann das hintere ender der Feder nach vorn zum Öhr über zu legen , um damit das Flügelgehäuse zu immitieren und gleichzeitig die Flügel zu spreizen. Dann mit zwei drei Windungen des Fadens abinden. Vorsicht die Feder aber nicht abschneiden.





    nach dem Abbinden wird die Feder dann noch einmal nach hinten zwischen die Flügel umgelegt fixiert abgebunden , und anschließend auch abgeschnitten.



    Dann wird mit der Dubbingschlaufe ein wenig CDC Dubbing verdrallt und von hinten nach vorn , gebunden. Dann die ganze angelegenheit abbinden und zum Schluss den Abschlussknoten nicht vergessen.



    Und so sollte es dann aussehen ,oder eure Fliegen sehen sogar noch besser aus.




    So, nun noch viel Spass beim Binden und natürlich viel Erfolg damit.

    Grüsse aus der Uckermark
    Sven
    Geändert von Stephan Wolfschaffner (08.12.2010 um 09:34 Uhr)
    Man kann noch so Dumm sein, man muß sich nur zu helfen wissen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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  11. #81
    Admin / Forellen Steffl Avatar von Stephan Wolfschaffner
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    Thumbs up SW-Mallard Ghost

    Liebe Bindegemeinde ich möchte Euch ein ganz fängiges Muster nicht vorenthalten, den "Mallard Ghost".



    Zugegeben, so sieht der Streamer recht weiß aus, aber er zeigt seine Qualitäten erst im Wasser, die Ghostfiber wird semitransparent und nimmt dadurch auch die Farbe der Umgebung an, wirkt glitschig und lebendig.

    Im wesentlichen wird er gebunden wie der graue Koppen- oder so genannte Pfrillenstreamer mit dem Hauptunterschied, dass unter den Entenfedern eine Schwinge und der Schwanz aus weißem Ghostfibre eingebunden werden. Dadurch wirkt meines Erachtens das Muster der Entenfeder noch mehr wie ein Schuppenkleid.

    Dieses Muster wurde zusätzlich mit einem Conehead versehen und davor ist eine Grizzlyhechel eingebunden.
    Die 3D Augen habe ich mit Sekundenkleber befestigt.
    Als kleines Extra kann man innen, in die Mitte des Schwänzchens noch ein wenig roten Marabu einbinden, das sieht sehr verlockend aus und wirkt wie ein verletztes, blutiges Fischchen.

    Ein weiteres Mitglied der Ghostfamily und in der gleichen Weise zu Binden ist der "Striped Ghost"



    Beide Muster wurden upside down gebunden.


    Petri Heil
    Stephan

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  13. #82
    Admin / Forellen Steffl Avatar von Stephan Wolfschaffner
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    SW-Shrimp

    Materialliste:
    Haken: VMC Streamerhaken Gr. 6
    Bindefaden: Powersilk 6/0 weiß
    Schwanz: Crystal Flash Pearl rot
    Augen: Hardmono (angeschmort)
    Beine/Fühler: Crystal Flash Pearl orange und rot
    Körper: Egg Yarn lachs
    Rippung: aufgemalt mit Edding
    Panzer: Polyurethanlack






    Petri Heil
    Stephan

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  15. #83
    Hechthunter26
    Gastangler

    Sören´s Allround Zonker

    Materialien:
    -Zonker Stripe belibige Farbe
    -Bindfaden
    -Kurzschenkliger Haken (Hakengrösse je nach Fischart)
    -Farbloser Lack



    1. Grundwicklung
    2.Zonkerstrip einbinden so dass noch ein Schwanz vorhanden ist.
    3.Das andere ende des Strips ca. 2-4 mal um den haken winden.
    4.Abbinden und den rest abschneiden.
    5.Kopfknoten binden und lackieren

    Fertig

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  17. #84
    Flyfisher Avatar von Eberhard Schulte
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    Hier eine sehr einfach zu bindende Fliege, die (angeblich) vor allem in der Dämmerung gute Erfolge bringen soll: die Rakkelhanen !! Sie wurde von einem bekannten, schwedischen Fliegenbinder erfunden.
    Man benötigt:
    Trockenfliegenhaken Größe 10 - 12 (geht auch kleiner), Antron Yarn (dunkle Farbe, am besten mit Glitzereffekt), dunkle Bindeseide. Das ist alles.
    Gebunden wird sie wie folgt:
    Der Haken bekommt wie immer eine Grundwicklung bis zum Hakenbogen. Dann wird Antron Yarn zu einem Strang auf die Bindeseide gezwirbelt u. damit der Körper geformt. Einige Millimeter vor dem Öhr den Strang überfangen u. festlegen. Den Rest Antron Yarn vom Faden entfernen. Sodann wird ein Strang Antron Yarn direkt an den Körper anschließend mittig eingebunden. Beide Stücke werden rechts u. links seitlich nach hinten gelegt u. so abgebunden, daß sie auch hinter bleiben. Die Dicke des Strangs muß natürlich der Hakengröße angepaßt sein. Über die beiden nach hinten gelegten Strangteile wird noch ein weiterer Strang eingebunden u. der vorn überstehende Rest abgeschnitten. Mit etwas auf den Faden gedubbtem, gezupftem Antron wickelt man in 2 - 3 Windungen den Kopf, dann erfolgt der Kopfknoten, der mit einem kleinen Tropfen Lack gesichert wird. Die über den Hakenbogen überstehenden Stränge werden so abgeschnitten, daß sie noch etwa 2 mm überstehen. Fertig ist die Rakkelhanen. Nach Angaben des Erfinders soll sie eine eben geschlüpfte Köcherfliege darstellen. Hier ist sie:



    Gruß
    Eberhard

  18. Folgende 4 Petrijünger bedanken sich bei Eberhard Schulte für den nützlichen Beitrag:


  19. #85
    Admin / Forellen Steffl Avatar von Stephan Wolfschaffner
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    Babytrout



    das von mir verwendete Material:
    Haken: Gamakatsu F16, #2,
    Tungsten cone-head, epoxy-eyes,
    Körper: Ice Dubbing - uv-pink, DNA Holo Chromosome Flash - pearl, UV-Lack und schwarzer Lackstift.

    Cone auf dem Haken fixieren und Dubbingkörper bis zur Hakenmitte binden.
    Holoflash hinter dem conehead fixieren, Augen aufkleben und mit UV Lack eine dünne Schicht über die Augen und den Ansatz des Holoflash.
    Schwarze Punkte mit Lackstift - fertig.
    Mit der Schere etwas trimmen wenn nötig.

    Petri Heil
    Stephan

  20. Folgende 5 Petrijünger bedanken sich bei Stephan Wolfschaffner für den nützlichen Beitrag:


  21. #86
    Flyfisher Avatar von Eberhard Schulte
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    Sehr schöner Streamer !! Sicher besonders interessant für Großforellen, aber bestimmt auch für Barsch u. Döbel. Werde ich auf jeden Fall versuchen nach zu binden !
    Gruß
    Eberhard

  22. Der folgende Petrijünger sagt danke an Eberhard Schulte für diesen nützlichen Beitrag:


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