Seite 2 von 6 ErsteErste 123456 LetzteLetzte
Ergebnis 16 bis 30 von 86
  1. #16
    Admin / Forellen Steffl Avatar von Stephan Wolfschaffner
    Registriert seit
    09.03.2005
    Ort
    82229
    Alter
    48
    Beiträge
    6.289
    Abgegebene Danke
    11.615
    Erhielt 17.956 Danke für 3.108 Beiträge

    Alexandra

    Die Alexandra gilt als echter Klassiker unter den Naßfliegen. Ihr Einsatzgebiet ist sehr vielseitig.

    Materialliste:
    Haken: Trockenfliegenhaken Gr. 10-14
    Bindeseide: Schwarz
    Körper: Silbertinsel
    Hechel: Schwarze, weiche Hennenhechel
    Flügel: Pfauengras
    Schwanz: Rote Schwungfedersegmente (Fibern)
    Wangen: Rote Schwungfedersegmente

    1. Bindeschritt
    Nach der Grundwicklung werden einige Fibern einer roten Schwungfeder auf dem Hakenschenkel fixiert und dann einige Streifen Silbertinsel eingebunden und das Bindegarn nach vorne geführt.

    2. Bindeschritt
    Jetzt formt man den Körper, indem man den Hakenschenkel bis kurz vor das Öhr mit dem Tinsel umwickelt. Nun wird die schwarze Hahnenhechel am Kielende hinter dem Öhr eingebunden.

    3. Bindeschritt
    Im Anschluß daran bindet man ein Büschelchen Pfauengras als Flügel ein. Das Pfauengras sollte solang sein, daß es bis zum Ende der Schwanzfeder reicht.

    4. Bindeschritt
    Jetzt wird noch die Spitze einer Hahnenhechel am Kopf eingewunden. Man achte darauf, daß sich die Hechelfibern nach hinten legen.

    5. Bindeschritt
    Zum Schluß bekommt die Fliege jetzt noch zwei rote Wangen, die zwei kleinen Segmente einer roten Schwungfeder werden seitlich am Flügel eingebunden und mit dem Kopfknoten abgeschlossen.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von Stephan Wolfschaffner (18.11.2008 um 09:55 Uhr) Grund: Fotos aktualisiert

  2. Folgende 7 Petrijünger bedanken sich bei Stephan Wolfschaffner für den nützlichen Beitrag:


  3. #17
    Admin / Forellen Steffl Avatar von Stephan Wolfschaffner
    Registriert seit
    09.03.2005
    Ort
    82229
    Alter
    48
    Beiträge
    6.289
    Abgegebene Danke
    11.615
    Erhielt 17.956 Danke für 3.108 Beiträge

    Stimulator

    Der Stimulator stellt ein schlüpfendes Insekt dar, welches sich gerade aus seiner Larvenhaut befreit bzw. diese abstreift.

    Diese Fliege schwimmt gut und kann auch in starker Strömung noch gefischt werden.

    Stimulatoren gibt es in verschiedenen gängigen Farbkombinationen:
    - gelber Körper mit brauner Körperhechel, orangem Kopf und Grizzly-Kopfhechel
    - oranger Körper mit brauner Körperhechel, gelbem Kopf und Grizzly-Kopfhechel
    - brauner bzw grauer Körper mit beiger Körperhechel, rotem Kopf und u. Grizzly-Kopfhechel (s. Foto)

    Ich persönlich habe schon mit allen 3 Varianten gut gefangen und kann sie nur empfehlen.

    Materialliste:

    Haken: Trockenfliegenhaken, Gr. 8-12,
    Bindegarn: gelb / orange je nach Kopffarbe
    Kopf: Dubbing orange / gelb
    Hechel: grizzly / braun / beige
    Körper: Dubbing gelb / orange / goldbraun / grau
    Flügel: Rehhaar natur (am besten Winterfell)
    Lack: farblos

    1. Bindeschritt:
    Nach der Grundwicklung welche bis zum Ansatz des Hakenbogens geht, wird ein kleines Schwänzchen aus Rehhaar eingebunden und darauf die Grizzly-Hechel fixiert.

    2. Bindeschritt:
    Dann wird mit Dubbing ein konischer Körper von etwa 5-7 mm Länge gemacht (je nach Hakengröße)und über das Dubbing wird die Hechel im Palmerstil nach vorne gewunden und wieder fixiert.

    3. Bindeschritt:
    Jetzt ein der Hakengröße angemessenes Büschel Rehhaar aus dem Fell schneiden und diese mittels Haaraufstoßer auf gleiche Länge bringen.Die erforderliche Länge wird durch vergleichen mit der Hakenlänge ermittelt und überflüssiges Material abgeschnitten.

    4. Bindeschritt:
    Das vorbereitete Rehhaarbüschel dann mit einer lockeren Schlaufe parallel zum Hakenschenkel einbinden.

    5. Bindeschritt:
    Anschließend wird die größere Hahnenhechel fixiert, 3-4 Windungen um den Schenkel gelegt und abgebunden. Dann die kleinere Hechelfeder fixiert, direkt dahinter mit dem Dubbing einen Kopf formen bis zum Öhr (das Überstehende Rehhaar unter dem Dubbing verschwinden lassen) und über das Dubbing die Hechelfeder wieder im Palmerstil nach vorne winden und mit einigen Wicklungen fixieren .

    6. Bindeschritt:
    Nun noch den Kopfknoten mit dem Whip-Finisher und ein Tröpfchen Lack.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von Stephan Wolfschaffner (18.11.2008 um 09:58 Uhr) Grund: Fotos aktualisiert

  4. Folgende 9 Petrijünger bedanken sich bei Stephan Wolfschaffner für den nützlichen Beitrag:


  5. #18
    Admin / Forellen Steffl Avatar von Stephan Wolfschaffner
    Registriert seit
    09.03.2005
    Ort
    82229
    Alter
    48
    Beiträge
    6.289
    Abgegebene Danke
    11.615
    Erhielt 17.956 Danke für 3.108 Beiträge

    Goldkopfnymphe braun

    Die Goldkopfnyphe stellt eine zur Wasseroberfläche aufsteigende Insektenlarve mit Gasblase dar.

    Materialliste
    Hakengröße 8-16
    Goldkopfperle messing oder Tungstenperle
    Kopf: Dubbing grau
    Körper: Dubbing braun
    Schwanz:helle Rebhuhnfibern oder Entenfibern

    1. Bindeschritt:
    Die GK-Perle auf den Haken schieben und mit dem Bindegarn dann eine Grundwicklung bis kurz vor den Hakenbogen

    2. Bindeschritt:
    Jetzt fixiert man das Schwänzchen auch den Rebhuhn- oder Entenfibern und darüber beginnt man mit dem Dubbing den Körper konisch nach vorne zu formen, bis etwa 3 mm vor den Goldkopf.

    3. Bindeschritt:
    Der Goldkopf wird durch mehrer Wicklungen unmittelbar dahinter fixiert. Nun wird über die Fixierung bis zum GK noch etwas graues Dubbing gewunden.

    4. Bindeschritt:
    Zum Abschluß noch ein Kopfknoten mit dem Whip Finisher, darauf ein
    tröpfchen Lack und fertig ist sie.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von Stephan Wolfschaffner (18.11.2008 um 10:00 Uhr) Grund: Foto aktualisiert

  6. Folgende 6 Petrijünger bedanken sich bei Stephan Wolfschaffner für den nützlichen Beitrag:


  7. #19
    Admin / Forellen Steffl Avatar von Stephan Wolfschaffner
    Registriert seit
    09.03.2005
    Ort
    82229
    Alter
    48
    Beiträge
    6.289
    Abgegebene Danke
    11.615
    Erhielt 17.956 Danke für 3.108 Beiträge

    Thumbs up CDC-Sedge (Köcherfliege)

    Die CDC--Sedge (Entenbürzel-Köcherfliege) hat eine verblüffende Schwimmfähigkeit und ist auch extrem fängig.
    Entenbürzelfedern kann man in verschiedenen Farben kaufen und es ist empfehlenswert sich an der Insektenfarbe des zu befischenden Gewässers zu orientieren.

    Materialliste:

    Haken: Trockenfliegenhaken, Gr. 10-18,
    Bindegarn: schwarz oder grau
    Kopf: einzelne CDC-Fibern
    Körper: eine CDC-Feder
    Flügel: 2 kleine CDC-Federspitzen + 2 CDC-Federn
    Lack: farblos


    1. Bindeschritt:
    Nach der Grundwicklung welche bis zum Ansatz des Hakenbogens geht, wird eine kleine CDC-Feder am oberern Ende (Federspitze) mit dem Kiel nach hinten fixiert und anschließend das Bindegarn 3/4 der Schenkellänge nach vorne geführt.

    2. Bindeschritt:
    Dann wird die CDC-Feder nach vorne gelegt, dort fixiert und das Federende abgeschnitten.

    3. Bindeschritt:
    Jetzt werden links und rechts je eine kleine Federspitze eingebunden und direkt darüber eine jeweils eine normale CDC-Feder. Die erforderliche Länge der "normalen" Feder wird durch vergleichen mit der Hakenlänge ermittelt und überflüssiges Material vorne abgeschnitten.

    4. Bindeschritt:
    Von dem abgeschnittenen Material nimmt man dann einige Fibern, fixiert sie über den eingebundenen Flügeln und formt deamit ein Köpfchen.

    5. Bindeschritt:
    Dieses wir direkt hinter dem Öhr fixiert und mit einem Kopfknoten abgeschlossen. Bei dieser Fliege bitte nicht den Kopfknoten lackieren, da sonst das CDC-Köpfchen verklebt und zusammenfällt.

    Viel Erfolg
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von Stephan Wolfschaffner (18.11.2008 um 10:01 Uhr) Grund: Foto aktualisiert

  8. Folgende 5 Petrijünger bedanken sich bei Stephan Wolfschaffner für den nützlichen Beitrag:


  9. #20
    Admin / Forellen Steffl Avatar von Stephan Wolfschaffner
    Registriert seit
    09.03.2005
    Ort
    82229
    Alter
    48
    Beiträge
    6.289
    Abgegebene Danke
    11.615
    Erhielt 17.956 Danke für 3.108 Beiträge

    Thumbs up Karpfen-Nymphe

    Die Karpfen-Nymphe ist eine Eigenkreation von mir und hat sich in vielen Seen als äußerst fängig gezeigt.
    Beim Flifi auf Karpfen suche ich mir immer Stellen am Ufer aus, wo ich die Fische beim grundeln beobachten kann und fische meistens vom Belly-Boat aus. Ich serviere die Nymphe dann möglichst in nächster Nähe der "Staubwolken". Beim Karpfenfischen sollte man immer etwas verzögert anschlagen, sonst sitzt der Haken nicht richtig oder gar nicht,

    Materialliste:

    Haken: Nymphenhaken (z.B. TMC 2487), Gr. 8-12,
    Bindegarn: schwarz
    Kopf: Silberperle
    Torax: Dubbing, goldbraun / schwarz
    Körper: glänzender grüner Draht
    Lack: farblos



    1. Bindeschritt:
    Als erstes schieben wir die Silberperle über den Haken und fixieren diese mit mehreren Windungen

    2. Bindeschritt:
    Dann, nach der Grundwicklung, welche bis zum Ansatz des Hakenbogens geht, wird ein Stück grüner Draht eingebunden und das Bindegarn 2/3 der Hakenlänge nach vorne gewunden.

    3. Bindeschritt:
    Nun den Draht wie abgebildet bis zum Bindegarn winden und dort fixieren.

    4. Bindeschritt:
    Dann wird mit Dubbing ein konischer Torax von etwa 3 mm Länge bis in die Perle hinein geformt (je nach Hakengröße).

    5. Bindeschritt:
    Nachdem wir den Torax fixiert haben kommt noch ein Kopfknoten und für die Beständigkeit ein Lacktropfen
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von Stephan Wolfschaffner (18.11.2008 um 10:02 Uhr) Grund: Foto aktualisiert

  10. Folgende 8 Petrijünger bedanken sich bei Stephan Wolfschaffner für den nützlichen Beitrag:


  11. #21
    Admin / Forellen Steffl Avatar von Stephan Wolfschaffner
    Registriert seit
    09.03.2005
    Ort
    82229
    Alter
    48
    Beiträge
    6.289
    Abgegebene Danke
    11.615
    Erhielt 17.956 Danke für 3.108 Beiträge

    Thumbs up Koppenstreamer grau

    hier eine weitere Version eines Koppenstreamers, wer diesem Muster etwas Gewicht verleihen möchte sollte nach der Grundwicklung eine Bleiwicklung machen und diese sorgfältig mit Bindegarn fixieren sowie komplett abdecken.

    Materialliste:


    Haken: Streamerhaken Gr. 4-6,
    Bindegarn: grau
    Kopf: Bodygills oder Dubbing grau
    Körper: Silbertinsel
    Schwingen: 2 Entenfedern
    Schwanz: roter Marabou
    Lack: farblos


    1. Bindeschritt:
    Als erstes die Grundwicklung bis zum Beginn des Hakenbogens und dort wird ein kleines Büschel roter Marabou fixiert.

    2. Bindeschritt:
    Darüber, wird das Silbertinsel eingebunden und das Bindegarn 3/4 der Hakenlänge nach vorne gewunden.

    3. Bindeschritt:
    Nun das Silbertinsel zum Bindegarn winden und dort fixieren.

    4. Bindeschritt:
    Jetzt werden die beiden Entenfedern links und rechts, paralell zum Hakenschenkel eingebunden.

    5. Bindeschritt:
    Über den eingebundenen Federkielen fixiert man nun das Boddygills und formt damit den Kopf bis zum Öhr und bendet den Streamer mit einem Kopfknoten. Wer kein Bodygills verwendet, kann den Kopf auch mit Dubbing machen.

    Ich fische dieses Muster meist mit kurzen schnellen Zügen, dadurch entsteht ein schöner Taumeleffekt.

    Petri Heil
    Stephan
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von Stephan Wolfschaffner (18.11.2008 um 10:05 Uhr) Grund: Foto aktualisiert

  12. Folgende 5 Petrijünger bedanken sich bei Stephan Wolfschaffner für den nützlichen Beitrag:


  13. #22
    Admin / Forellen Steffl Avatar von Stephan Wolfschaffner
    Registriert seit
    09.03.2005
    Ort
    82229
    Alter
    48
    Beiträge
    6.289
    Abgegebene Danke
    11.615
    Erhielt 17.956 Danke für 3.108 Beiträge

    Thumbs up SW-Steinfliegennymphe

    Steinfliegen kommen in sehr vielen Gewässern vor und haben aus diesem Grund auch einen hohen Stellenwert als Fischnährtier.

    Die Larven der Steinfliege halten sich am Grund auf, daher sollten sie auch grundnah angeboten werden, sowohl in fließenden als auch stehenden Gewässern und wie immer sollte man sich farblich an den vorkommenden Insekten orientieren.

    Dieses Muster habe ich selbst entworfen und es ist nicht ganz so einfach zu binden. Ich fische es auch in den Farben grau, beige und schwarz.

    Die Beinchen sollten gleichmäsig lang und gegenüberliegend eingebunden sein, da es sonst zu einem Verdrallen des Vorfaches kommt, auch die Flügelpaare müssen proportional passen und übereinander liegen und nicht zu letzt der Kopf darf nicht zu weit ans Öhr gehen, damit das Garn nicht wieder herunter springt.

    Materialliste:

    Haken: Nymphenhaken Gr. 8-12
    Bindegarn: schwarz
    Fühler/Beine/Schwanz: Gänse Biots braun
    Körper: Bodyglass braun
    Flügel: Marbled Latex braun
    Lack: farblos

    1. Bindeschritt:
    Nach der Grundwicklung werden 2 Gänsebiots am Hakenbogen, paralell zum Hakenschenkel eingebunden

    2. Bindeschritt:
    Über den Biots fixiert man nun das Bodyglass und windet das Bindegarn 2/3 der Hakenlänge nach vorne.

    3. Bindeschritt:

    Nun das Bodyglass wie abgebildet bis zum Bindegarn winden und dort fixieren.

    4. Bindeschritt:
    Der Körperansatz wird mit Bindgarn auf die gleiche Höhe gebracht wie das Bodyglass, dann wird das Erste Paar Beinchen links und rechts eingebunden und darüber das ausgeschnittene Flügelpaar aus Marbled Latex fixiert.

    5. Bindeschritt:
    Nun das Zweite Beinpaar einbinden und das zweite Flügelpaar darüber fixieren sowie einen schmalen Streifen Marbled Latex der nach hinten zeigt ebenfalls fixieren.

    6. Bindeschritt:
    Jetzt wird das Dritte Beinpaar eingebunden , der Latexstreifen unter leichten Zug nach vorne geklappt und fixiert.

    7. Bindeschritt:
    Zu guter Letzt werden die Fühler eingebunden, der Kopf mit Bindegarn geformt und mit einem Kopfknoten abgeschlossen. Der dicke "Fadenkopf sollte gut lackiert werden.


    Petri Heil
    Stephan
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von Stephan Wolfschaffner (18.11.2008 um 10:14 Uhr) Grund: Fotos aktualisiert

  14. Folgende 7 Petrijünger bedanken sich bei Stephan Wolfschaffner für den nützlichen Beitrag:


  15. #23
    Admin / Forellen Steffl Avatar von Stephan Wolfschaffner
    Registriert seit
    09.03.2005
    Ort
    82229
    Alter
    48
    Beiträge
    6.289
    Abgegebene Danke
    11.615
    Erhielt 17.956 Danke für 3.108 Beiträge

    Thumbs up SW-Steinfliegennymphe II

    Steinfliegen ( lat. Plecoptera) kommen in sehr vielen Gewässern vor und haben aus diesem Grund auch einen hohen Stellenwert als Fischnährtier
    Die Larven der Steinfliege halten sich am Grund auf, daher sollten sie auch grundnah angeboten werden, sowohl in fließenden als auch stehenden Gewässern und wie immer sollte man sich farblich an den vorkommenden Insekten orientieren.

    Auch dieses Muster habe ich selbst entworfen und es ist nicht so einfach zu binden, ich halte es aber für noch realistischer, da durch das Dubbing die imitierten Traheenkiemen der Nymphe unter Wasser etwas Leben einhauchen. Nicht alle Steinfliegennymphen besitzen diese Tracheenkiemen. Ich fische die Nymphe auch in den Farben grau, beige und schwarz.

    Die Beinchen sollten gleichmäsig lang und gegenüberliegend eingebunden sein, da es sonst zu einem Verdrallen des Vorfaches kommt, auch die Flügelpaare müssen proportional passen und übereinander liegen und nicht zu letzt der Kopf darf nicht zu weit ans Öhr gehen, damit das Garn nicht wieder herunter springt.

    Materialliste:


    Haken: Nymphenhaken Patridge H3ST Gr. 6-10
    Bindegarn: schwarz
    Fühler/Beine/Schwanz: Gänse Biots braun
    Körper: Marbled Latex braun u. Dubbing schwarz
    Flügel: Marbled Latex braun
    Lack: farblos

    1. Bindeschritt:
    Nach der Grundwicklung werden 2 Gänsebiots am Hakenbogen, paralell zum Hakenschenkel eingebunden

    2. Bindeschritt:
    Über den Biots fixiert man nun einen konisch zugeschnittenen etwa 4cm langen Latexstreifen der nach hinten steht und überwickelt sorgfältig den Hakenkörper bis zu der breitesten Stelle.

    3. Bindeschritt:

    Dann wird der Faden zum Schwanz zurück geführt und man windet 3-4 Windungen mit Dubbing um den Schenkel, nun den Latexstreifen nach vorne legen mit 3-4 Windungen fixieren, wieder nach hinten legen, wieder fixieren und dann die nächsten 3-4 Windungen Dubbing.

    4. Bindeschritt:
    So macht man Segment für Segment 2/3 der Hakenlänge, dabei sollten die Dubbingwindungen und Latexsegmente zunehmend größer werden.

    5. Bindeschritt:
    An der breitesten Hakenstelle werden dann noch zusätzlich das erste Beinchenpaar eingebunden, wieder mit Dubbing bedeckt und der Latexstreifen eingebunden, umgelegt, in der Mitte geknickt und als Flügel abgeschnitten

    6. Bindeschritt:
    Nun das Zweite Beinpaar einbinden, mit Dubbing überwickeln und das zweite Flügelpaar darüber fixieren sowie einen schmalen Streifen Marbled Latex der nach hinten zeigt ebenfalls fixieren.

    7. Bindeschritt:
    Jetzt wird das Dritte Beinpaar eingebunden , der Latexstreifen unter leichten Zug nach vorne geklappt und fixiert.

    8. Bindeschritt:
    Zu guter Letzt werden die Fühler eingebunden, der Kopf mit Bindegarn geformt und mit einem Kopfknoten abgeschlossen. Der dicke "Fadenkopf sollte gut lackiert werden.

    Das erste Bild ist eine echte Larvenhaut.

    Auf den letzten Fotos, mit dem beigen Muster, habe ich einen Kopf aus Dubbing geformt und ihn nicht lackiert.

    Petri Heil
    Stephan
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von Stephan Wolfschaffner (24.11.2008 um 21:05 Uhr) Grund: Fotos aktualisiert

  16. Folgende 7 Petrijünger bedanken sich bei Stephan Wolfschaffner für den nützlichen Beitrag:


  17. #24
    Admin / Forellen Steffl Avatar von Stephan Wolfschaffner
    Registriert seit
    09.03.2005
    Ort
    82229
    Alter
    48
    Beiträge
    6.289
    Abgegebene Danke
    11.615
    Erhielt 17.956 Danke für 3.108 Beiträge

    Thumbs up Steinfliege m. Flügel

    Ein sehr markanntes Zeichen der Steinfliege sind die zwei gleich langen und flach übereinander gelegten Flügelpaare.
    Dieses Muster eignet sich sehr gut zum Fischen mit der "Schlitter-Taktik", wobei man das über die Wasseroberfläche laufende Insekt imitiert.
    Im Fließwasser ist das sehr einfach, man muß nur die Schnur anhalten, bis sie durch die Strömung in Zug gerät und die Fliege gleichmäsig über die Oberfläche schlittert. Ich fische dieses Muster meist in Ufernähe am besten wenn es dicht mit Streuchern und Büschen bewachsen ist. Auch hinter großen Steinen in den ruhigen Bereichen ist sie oft sehr fängig.
    Auch bei starker Strömung sollte man die Schlittertaktik versuchen, gerade im Sommer wird man dann Action pur erleben.

    Materialliste:

    Haken: Trockenfliegenhaken, Gr. 4-10,
    Bindegarn: schwarz
    Kopf+Flügel: Rehhaar
    Flügel: Plecopterix od. geteilte Sedge Wing
    Körper: Dubbing schwarz / grau
    Hechel: kl. Grizzly Hechel
    Lack: farblos

    1. Bindeschritt: Nach der Grundwicklung welche bis zum Ansatz des Hakenbogens geht, wird die kleine Grizzly Hechel eingebunden und darauf der Körper mit Dubbing (schwarz od. grau) auf 2/3 der Hakenlänge nach vorne geformt.

    2. Bindeschritt:
    Dann wird über das Dubbing die Hechel im Palmerstil nach vorne gewunden und fixiert.

    3. Bindeschritt:
    Jetzt werden die Flügel übereinanderliegend am Ende des Dubbingkörpers fixiert. Ein angemessenes Büschel Rehhaar aus dem Fell schneiden und diese mittels Haaraufstoßer auf gleiche Länge bringen. Die erforderliche Länge entspricht etwas mehr als die halbe Hakenlänge.

    4. Bindeschritt:

    Das vorbereitete Rehhaarbüschel dann mit einer lockeren Schlaufe und den Haarspitzen nach vorne, bis zum Öhr einbinden.

    5. Bindeschritt:
    Anschließend das Bindegarn um die Kopfgröße zurück winden, das Rehhaar mit Daumen und Zeigefinger leicht nach hinten ziehen und fixieren .

    6. Bindeschritt:
    Nun noch ein Kopfknoten über der Fixierung mit dem Whip-Finisher und ein Tröpfchen Lack.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von Stephan Wolfschaffner (18.11.2008 um 10:16 Uhr) Grund: Fotos aktualisiert

  18. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Stephan Wolfschaffner für den nützlichen Beitrag:


  19. #25
    Admin / Forellen Steffl Avatar von Stephan Wolfschaffner
    Registriert seit
    09.03.2005
    Ort
    82229
    Alter
    48
    Beiträge
    6.289
    Abgegebene Danke
    11.615
    Erhielt 17.956 Danke für 3.108 Beiträge

    Mückenlarven

    Zuckmücken gibt es in vielen Versionen, entsprechend variiere ich auch mit den Farben. Als Körperfaden verwende ich meist einen glänzenden mährfädigen Flossfaden, aber auch mit Bauschgarn klappt es prima.
    Diese Muster fische ich nicht unbedingt klassisch an der Fliegenrute, sondern viel mehr als Hegene
    auf Renken und Saiblinge.

    Bei den Haken bevorzugen viele Angler Goldhaken, es gibt jedoch auch viele Seen und Talsperren da fängt man mit Goldhaken keinen Fisch, also checked ab was besser geht.

    Gebräuchlich sind 3 Arten von Zuckmückenlarvenimitationen:
    ~ die einfache nur mit Faden gebundene Variante der Larve
    ~ die aufsteigende Larve mit Kopfperle
    ~ die "aktive" Larve mit Schwänzchen

    Bei Kopfperlen verwende ich gerne auch Wachs- oder Glasperlen wegen dem Auftrieb bzw. dem geringen Gewicht.

    Hier die einfache Variante

    Materialliste:

    Haken: Nymphenhaken (z.B. TMC 2487), Gr. 8-16,
    Bindegarn: schwarz
    Kopf: Gold-/Silberperle oder schwarzer Faden
    Körper: blauer/roter/oranger/lila Floss und glänzender grüner Draht
    Rippung: silber/kupfer Tinsel od. Spectraflash
    Lack: farblos


    1. Bindeschritt:


    Bei Mustern mit einer Gold-/Silberperle schieben wir diese als erstes über den Haken und fixieren sie mit einigen Windungen

    2. Bindeschritt:

    Wenn man einen schwarzen Kopf aus Faden macht, fängt man mit dem Körperfaden an, bindet den Körper bis in den Hakenbogen, fixieert bei Bedarf ein Stück Silber Tinsel o.ä. und führt den Faden Richtung Öhr, um Kopfeslänge vor dem Öhr wird der Körperfaden mit dem schwarzen Kopffaden fixiert, das Tinsel als Rippung zum Kopfansatz gewunden, der Kopf geformt und zum Abschluß der Kopfknoten.

    3. Bindeschritt:

    die Nymphe sollte nun noch sorgfältig lackiert werden, am besten 2-3 Durchgänge, bei dünnem Lack wesentlich öfter.

    Mehr über
    Zuckmücken

    Viel Spaß

    stephan
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von Stephan Wolfschaffner (18.11.2008 um 10:18 Uhr) Grund: Fotos aktualisiert

  20. Folgende 10 Petrijünger bedanken sich bei Stephan Wolfschaffner für den nützlichen Beitrag:


  21. #26
    Admin / Forellen Steffl Avatar von Stephan Wolfschaffner
    Registriert seit
    09.03.2005
    Ort
    82229
    Alter
    48
    Beiträge
    6.289
    Abgegebene Danke
    11.615
    Erhielt 17.956 Danke für 3.108 Beiträge

    Smile CDC-Maifliege

    Wer schon mal einen Maifliegenschlupf erlebt hat, der weiß warum man zu Beginn der Saison immer ein solches Muster in der Dose haben sollte.
    Dieses Muster mit dem überstehenden Körper gibt es in vielen Varianten auf dem Markt, auf die Idee mit dem Geflecht (z. B. Fa. Jenzi: Backing Line) kam ich, als ich mir gerade einen Bissanzeiger bastelte, denn der Vorteil bei dem Geflecht ist, man kann die Körper in verschiedenen Stärken mit unterschiedlicher Schwimmfähigkeit herstellen, das ermöglicht uns das Insekt beim Schlupf, als reifes Insekt, bei der Eiablage und als totes Insekt zu imitieren.

    Materialliste:


    Haken: Trockenfliegenhaken, Gr. 8-12,
    Bindegarn: gelb / braun / schwarz (je nach Kopffarbe)
    Hechel: ginger/ braun / beige
    Körper: Nylongeflecht (Fa. Jenzi: Backing Line)
    Flügel gr.: 2 gelbe CDC (oberer Teil d. Feder)
    Flügel kl.: 2 gelbe CDC (unterer Teil d. Feder)
    Schwanz: 6-8 St. Spinner Tails (je nach Farbe)
    Lack: farblos


    Vorbereitungen:
    Man zieht in ein Stück Geflechtschlauch (ca. 2,5 cm) 5-6 Spinner Tails, und fixiert den Schlauch am Ende bei den Schwanzfäden mit einem Tropfen Sekundenkleber. Je nach Farbwunsch, Größe oder Schwimmfähigkeit kann man von Faden über Dubbing bis Polycelon alles in den Schlauch mit einem "Einfädler" einziehen.

    Wer ein Insekt bei der Eiablage darstellen möchte, der verwendet nicht Sekundenkleber um das Geflecht zusammen zu halten, sonder erhitzt es leicht mit dem Feuerzeug.

    1. Bindeschritt:
    Nach der Grundwicklung welche bis vor den Ansatz des Hakenbogens geht, macht man einem 3-fachen Kopfknoten und schneidet das Garn ab.

    2. Bindeschritt:
    Jetzt nimmt man das vorbereitete Geflechtschwänzchen in der Mitte, schiebt es in sich zusammen und zieht es über das Öhr bis zum Ende der Grundwicklung, so dass die Schwanzfäden in einem leichten Bogen nach hinten zeigen. Der Faden wird wieder hinter dem Öhr fixiert, eine doppelte Lage bis zum Körper gebunden und dann der Körper darauf eingebunden und mit Sek.-Kleber fixiert.

    3. Bindeschritt:
    Direkt hinter dem Körper wird die Hechelfeder fixiert und 3x um den Schenkel gebunden, dann werden die 2 großen CDC-Federn links und rechts eingebunden, die Hechelfeder 2x davor um den Schenkel gebunden, nun die 2 kleinen CDC-Federn links und rechts einbinden und mit der Hechelfeder noch einmal 2 Windungen.

    4. Bindeschritt:
    Die Hechel wird dann am Kopf eingebunden, der Kopf geformt und noch ein Kopfknoten mit dem Whip-Finisher und ein Tröpfchen Lack.

    5. Bindeschritt:
    Das transparente Nylongeflecht kann man jetzt mit einem Folienstift in der gewünschenten Farbe einfärben.

    Petri Heil

    Stephan
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von Stephan Wolfschaffner (18.11.2008 um 10:20 Uhr) Grund: Fotos aktualisiert

  22. Folgende 7 Petrijünger bedanken sich bei Stephan Wolfschaffner für den nützlichen Beitrag:


  23. #27
    Admin / Forellen Steffl Avatar von Stephan Wolfschaffner
    Registriert seit
    09.03.2005
    Ort
    82229
    Alter
    48
    Beiträge
    6.289
    Abgegebene Danke
    11.615
    Erhielt 17.956 Danke für 3.108 Beiträge

    Talking Ameise

    Dieses Muster, sowohl in schwarz, als auch in rotbraun, sollte man nicht unterschätzen, im Sommer purzeln sie nicht selten ins Wasser und ich habe schon einige Forellen mit diesen "Poly-Ameisen" überlistet.

    Materialliste:

    Haken: Trockenfliegenhaken, Gr. 12-16,
    Bindegarn: schwarz / rotbraun je nach Körperfarbe
    Hechel: schwarz / rotbraun je nach Körperfarbe
    Körper: Polycelon Streifen schwarz / rotbraun
    Lack: farblos


    1. Bindeschritt:
    Nach der Grundwicklung (Faden in Körperfarbe) welche bis zum Ansatz des Hakenbogens geht, wird ein kleiner Streifen Polycelon (schwarz od. rotbraun), nach hinten überstehend, eingebunden und der Faden bis kurz vor die Hakenmitte zurückgeführt.

    2. Bindeschritt:
    Dann wird unter leichtem Zug der Poly-Streifen nach vorne über den Haken gezogen und mit einigen Wicklungen fixiert, man läßt den Faden hängen, klappt den Streifen nach hinten und fixiert ihn mit 3-4 Wicklungen, anschließend führt man den Faden zurück bis 1/3 der Hakenlänge vor dem Öhr.

    3. Bindeschritt:
    Jetzt wird wieder unter leichtem Zug der Poly-Streifen nach vorne über den Haken gezogen, mit einigen Wicklungen fixiert und abgeschnitten.

    4. Bindeschritt:
    Nun hinter dem Poly die Hechelfeder einbinden, 4 Windungen damit machen, fixieren und abschneiden.

    5. Bindeschritt:
    Zu Letzt noch den Kopf mit Faden formen, ein Kopfknoten mit dem Whip-Finisher und ein Tröpfchen Lack.


    Petri Heil

    stephan
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von Stephan Wolfschaffner (18.11.2008 um 10:21 Uhr) Grund: Foto aktualisiert

  24. Folgende 6 Petrijünger bedanken sich bei Stephan Wolfschaffner für den nützlichen Beitrag:


  25. #28
    Admin / Forellen Steffl Avatar von Stephan Wolfschaffner
    Registriert seit
    09.03.2005
    Ort
    82229
    Alter
    48
    Beiträge
    6.289
    Abgegebene Danke
    11.615
    Erhielt 17.956 Danke für 3.108 Beiträge

    Smile Jig-Nymphe

    Die Jig-Nymphe ist sicher nicht als klassische Nymphe zu betrachten, wer aber gerne am Wasser pirscht und in tiefen Rinnen mal auf den Grund klopfen möchte, den Boden eines Kehrwassers erreichen will oder in extremer Strömung seiner Beute nachstellt, der kann das mit diesem gewichtigen Muster auch auf kurze Distanz.

    Jig´s sind nicht ungefährlich, bei unsauberem Werfen hinterlassen sie schon mal eine Platzwunde, also Vorsicht, achtet Euere Umgebung und vergeßt Euch selbst nicht dabei.

    Materialliste:
    Bindegarn: schwarz
    Jig- Haken: 8-16
    Kopf: Dubbing schwarz
    Flügel: Marbled Latex braun
    Körper: Dubbing braun
    Beinchen/Schwanz: einzelne Hechelfibern


    1. Bindeschritt:
    Als erstes mit dem Bindegarn eine Grundwicklung bis kurz vor den Hakenbogen dort fixiert man das Schwänzchen.

    2. Bindeschritt:
    Jetzt mit Dubbing von hinten nach vorne den Körper formen (etwas länger als die halbe Hakenlänge)

    3. Bindeschritt:
    Nun werden links und rechts die Beinchen eingebunden (je 6-8 Hechelfiberspitzen)anschl. zwei Windungen mit dem schwarzen Dubbing und wieder Beinchen einbinden.

    4. Bindeschritt:

    Der Latexstreifen wird nach hinten überstehend eingebunden, mit dem schwarzen Dubbing noch einigen Wicklungen als Rumpf, darüber den Latexstreifen unter leichtem Zug nach vorne fixieren und bis zum Bleikopf wickeln.

    5. Bindeschritt:
    Jetzt wieder 2 Windungen zurück mit schwarzem Dubbing, den Latexstreifen nach hinten gezogen, fixiert und den Kopfknoten mit dem Whip-finisher

    Ich habe den Bleikopf anschl. mit Edding angemalt.


    Bei schweren Mustern und starker Strömung empfehle ich einen Poly-Bissanzeiger
    Viel Spaß und Erfolg

    Euer stephan
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von Angelspezialist (25.08.2009 um 02:57 Uhr) Grund: Falschen Link gelöscht

  26. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Stephan Wolfschaffner für den nützlichen Beitrag:


  27. #29
    Southern Carp Hunter Avatar von Aalglöcken
    Registriert seit
    28.02.2006
    Ort
    88214
    Alter
    25
    Beiträge
    721
    Abgegebene Danke
    450
    Erhielt 356 Danke für 113 Beiträge
    Hi Leute
    Auf an Frage von Stephan das ich mal meine Erfolgreichsten Fliegen rein stelle,jetzt ist sein Wunsch in Erfühlung gegangen!!

    Die RITZ "B" Nymphe


    1.Bindeschritt

    Man führt die BIndeseide ach hinten,aber man lässt vor dem Hakenöhr noch ein bisschen Platz!!

    2.Bindeschritt

    Nun bindet man 5 oder 6 Fasanenschwanzfiber als ein Schwänzchen ein!!

    3.Bindeschritt

    Jetzt dreht man den Rest von den Fiber nach vorne Richtung Hakenöhr ,so dass dann später noch ein bisschen Platz für den Kupferdraht ist!

    4.Bindeschritt

    Nun sichert man die Fasanenfiber mit der Bindeseide und knüpft ein Abschlussknoten.Nachdem schneidet man die Bindeseide ab.

    5.Bindeschritt

    Jetzt bindet man Kupferdraht drauf einfach drüber wickeln,jetzt wickelt man mit dem Kupferdraht ein schönes Köpfchen.

    6.Bindeschritt

    So sollte in etwa das Köpfchen aussehen.

    7.Bindeschritt


    Nun bindet man die Bindeseide wieder an und befestigt den Kupferdraht.

    8.Bindeschritt

    Nun legt man die Fasanenfiber über das Kupferdrahtköpfchen und bindet es fest!

    9.Bindeschritt
    Fertig und so sieht die Fliege fertig aus!!!



    ich hoffe es gefällt euch!!!

    Aalglöcken

    Angeln macht frei!!!!
    Geändert von Stephan Wolfschaffner (13.12.2008 um 15:05 Uhr) Grund: Format

  28. Folgende 7 Petrijünger bedanken sich bei Aalglöcken für den nützlichen Beitrag:


  29. #30
    Southern Carp Hunter Avatar von Aalglöcken
    Registriert seit
    28.02.2006
    Ort
    88214
    Alter
    25
    Beiträge
    721
    Abgegebene Danke
    450
    Erhielt 356 Danke für 113 Beiträge

    Talking

    Hi Leute
    Jetzt stelle ich euch meine sehr geliebte Trockenfliege vor!!!!
    Ich binde sie meistens in den Größen 12#14#16#

    Die "Hexe"

    1.Bindeschritt

    Am Anfang braucht man eine Grundwicklung ,die bindet ihr jetzt.
    2.Bindeschritt

    Nun bindet ihr ein kleines Stück Wolle oder Garn ein und befestigt es mit ein paar festen Windungen!!
    3.Bindeschritt

    Nun bindet ein Stück Pfauengras ein.
    4.Bindeschritt

    Nun wickelt ihr das Pfauengras nach vorne Richtung Öhr
    Dann befestigt ihr das mit ein paar festen Windungen!!
    5.Bindeschritt

    Nun bindet ihr eine Grizzly Hechel ein!!
    6.Bindeschritt

    Nun wickelt ihr die Hechel um den Hakenschenkel bis kurz vors Öhr!
    7.Bindeschritt

    Nun sichert ihr die Hecheln mit ein paar Windungen und beedet die Fliege mit einem Abschlussknoten!!!!


    ich hoffe es gefällt euch!°!!!!!

    Aalglöcken!!!
    Geändert von Stephan Wolfschaffner (13.12.2008 um 15:06 Uhr)

  30. Folgende 3 Petrijünger bedanken sich bei Aalglöcken für den nützlichen Beitrag:


Seite 2 von 6 ErsteErste 123456 LetzteLetzte

Stichworte

Foren-Regeln Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
HTML-Code ist an.

Lesezeichen