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  1. #1
    Hecht-Barsch-Karpfenjäger Avatar von Schleie123
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    Grundmontagen mit totem Köderfisch fürs Zanderangeln

    Hallo alle zusammen.
    Ich habe da mal eine Frage. Ich wollte demnächst mal auf Zander fischen, da ich gehört habe, dass in der Peene unter der Autobrücke ab und zu mal Zander gefangen werden. Nun wollte ich fragen wie ich den toten Köderfisch am besten am Grund präsentieren kann. Welche Köderfischgrößen sollte ich nehmen?

  2. #2
    drachenjäger :)
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    Zitat Zitat von Schleie123
    Hallo alle zusammen.
    Ich habe da mal eine Frage. Ich wollte demnächst mal auf Zander fischen, da ich gehört habe, dass in der Peene unter der Autobrücke ab und zu mal Zander gefangen werden. Nun wollte ich fragen wie ich den toten Köderfisch am besten am Grund präsentieren kann. Welche Köderfischgrößen sollte ich nehmen?

    hm also der köderfisch sollte extrem klein sein natürlich nicht winzig so 7cm vielleicht zur montage nimm einfache eine pose und leg sie auf grund oder du gehst her und nimmst ein tiroler holz mit sehr fein eingstellten freilauf

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  4. #3
    Salmonidenfreund Avatar von Harzer
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    Zitat Zitat von Schleie123
    Hallo alle zusammen.
    Ich habe da mal eine Frage. Ich wollte demnächst mal auf Zander fischen, da ich gehört habe, dass in der Peene unter der Autobrücke ab und zu mal Zander gefangen werden. Nun wollte ich fragen wie ich den toten Köderfisch am besten am Grund präsentieren kann. Welche Köderfischgrößen sollte ich nehmen?
    Moinsen
    Der Köfi sollte etwa um 10 cm lang sein. Am besten Rotauge oder Ukelei.
    Mach eine einfache Laufbleimontage mit Anti Tangle Boom, dazu ein langes Vorfach etwa einen Meter.
    Als Vorfach empfehle ich Dir die Verwendung eines 49 fädigen Stahlvorfaches,
    bekannt ua. als seven Strand, in 3kg.
    Das schützt vor Verlusten wenn mal ein Hecht oder auch ein großer Aal
    beißt.
    Wichtig ist, das der Zander wiederstandslos Schnur abziehen kann.
    Mfg Armin

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  6. #4
    Carphunter 666
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    Moin moin,

    ich habe sehr gute Erfahrungen mit nem Titoler Holz gemacht, dazu ein langes Vorfach (70 bis 100 cm). Als Vorfach bevorzuge ich Fireline (nur wenn nicht mit Hechten zu rechnen ist). Dann die Rute auf nem Bissanzeiger abgelegt und für guten Schnurdurchlauf sorgen.
    In stehenden Gewässern angel ich auch mal gern ohne alles, soll heißen Vorfach direkt an die Hauptschnur, Fisch dran und warten auf Biss.
    Als Köfi nehme ich am Liebsten Ukelei oder ne halbe Plötze (egal was aber mit ner Länge von 5 bis 7 cm).
    Ich hoffe meine schlauen Komentare helfen dir etwas :-)

    MfG Patrick
    Geändert von Carp-Patrick (28.08.2007 um 09:21 Uhr)
    MfG Patrick

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  8. #5
    Hecht-Barsch-Karpfenjäger Avatar von Schleie123
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    Danke euch für die Tipps, ich werde es demnächst mal versuchen.

  9. #6
    Profi-Petrijünger
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    ich würde auf grund angelnmit einem auftriebskörper wei bie mir am rhein sehr viele krebse sind die mir den köfi zeretzen und deswegen geht es ohne auftrieb auf grund bei mir gar nicht

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  11. #7
    Petrijünger Avatar von silver_surfer1379
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    hi ich angle immer auf grund ohne posse oder tirolerholz und das funktioniert eigentlich sehr gut.
    wegen den krebsen. Laufbleimontage ganz normal ohne viel schnick schnack. kurzes ca 20-30 cm vorfach und dann blase ich den fisch mit einer spritze auf du solltest versuchen beim aufblasen die luftblase des köfis zu treffen aber bei ein zwei fehl stichen so schwimmt er auch so.
    rein ins wasser bissanzeiger und warten und warten und warten biss er zupft nicht gleich bei der ersten atacke anschlagen die zweite atacke kommt bestimmt erst jetzt denn bei der ersten dreht der zander nur das fischchen und beim zweiten frist er es.
    also petri.
    Man Erntet was man Säät!!

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  13. #8
    Käpten Dotterbart Avatar von Ted-Striker
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    Bleigewicht beim Grundangeln

    Hab mal ne Frage wie schwer mein Blei sein sollte?
    Nur der Strömung angepasst oder kann ich auch ein Blei nehmen welches viel zu schwer wäre. Also z.B. ich bräuchte nur ein 60gr. Blei und nehme aber ein 120gr. Blei fürs Zanderangeln,wäre das eher von Nachteil??

    MfG Ted
    Allzeit Petri Heil und schöne Naturerlebnisse.



    Gruß Santini

  14. #9
    Profi-Petrijünger
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    Ist eher ein Nachteil. Ich fische auf Zander so fein wie möglich, so grob wie nötig

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  16. #10
    Käpten Dotterbart Avatar von Ted-Striker
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    Danke dir. Dachte ich mir schon weil es immer hieß: Bügel auf oder Freilauf an und keinen Widerstand spüren lassen den Zander.

    MfG Ted
    Allzeit Petri Heil und schöne Naturerlebnisse.



    Gruß Santini

  17. #11
    Raubfischangler Avatar von Aalschreck
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    Hallo .

    Ich fische auf Zander mit einem selbstgebauten Tiroler Hölzel und einem ca. 100cm langen 7x7 Stahlvorfach (wegen der zu erwartenden Hechte und ab dem Frühjahr auch Aale).

    Der Köderfisch sollte im Winter etwas größer gewählt werden ca. 10-15cm, weil der Zander die Energie, die er durch die Jagd oder das Umherschwimmen zum Sammeln von Nahrung wieder auffüllen muss. Die Fresspausen sind im Winter teilweise sehr lang. In dieser Zeit schöpft der Zander aus seinen angefressenen Reserven und dem gefangenen Fischchen seine Kraft und je größer das Fischchen desto länger kann er daraus Energie gewinnen.

    Zu den Gewichten, da muss ich den Kollegen leider widersprechen (jeder hat aber andere Erfahrungen gesammelt). Als erstes kommte es auf das Gewässer an und somit auch auf die Verhältnisse die in dem Gewässer herrschen (Strömung, Gewässergrund usw.). Ich wähle meine Bleie sehr schwer aus (ca. 120-180g)! Das hat folgenden Grund: Das Blei bleibt in allen Situationen da liegen wo es liegen soll. Bei einem Run, den der Zander (oder was auch immer unseren Köder genommen hat) hinlegt, nimmt er ja Schnur von der geöffneten Rolle und schwimmt einige Meter mit dem Köder. Der Schnurabzug geschieht aber nicht immer gerade von uns weg sondern der Fisch schwimmt auch mal im 90 oder 180 Grad Winkel von uns weg oder auf uns zu! Jetzt kommt der eigentliche Punkt. Bei einem zu leichten Blei wird bei einem Anhieb erst das Blei versetzt bis ein vernünftiger Anhieb durchkommt und somit reicht der Druck auf die Hakenspitze nicht aus um den Haken ins Maul zu treiben! Bei einem schweren Blei ist das nicht der Fall!!!

    Denkt daran, das Vorfach ist 100cm lang, der Zander sieht das Blei sowieso nicht, er merkt eher den Widerstand durch ein zu leichtes Blei oder den Freilauf der Rolle.

    Ein nicht zu unterschätzender Faktor ist auch die Schnur, sie bietet im Wasser beim Abziehen auch Widerstand, gerade wenn der Fisch in einem schlechten Winkel zu uns abzieht, deshalb die Schnur immer so dünn wie möglich!

    Ich besitze sehr gute Baitrunner Rollen, um für alle Situationen gerüstet zu sein, aber wenn ich auf Raubfisch angel hab ich immer den Schnurfangbügel geöffnet um den abziehenden Fischen so wenig wie möglich Widerstand zu bieten. Ganz ohne wird es wohl nicht gehen!?

    MfG
    Aalschreck
    Geändert von Aalschreck (06.02.2008 um 17:35 Uhr)
    Ich wünsche Dir/Euch immer eine KRUMME RUTE, DICKE FISCHE und viel PETRI HEIL!!!




  18. #12
    Petrijünger
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    hallo, findet ihr das man Zander auch mit Karpfenruten beangeln kann???

    Mfg Carpangler

  19. #13
    Spinnangler Avatar von Spaik
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    Zitat Zitat von Carpangler
    hallo, findet ihr das man Zander auch mit Karpfenruten beangeln kann???

    Mfg Carpangler
    Dem Zander wirds egal sein welche Rute Du benutzt. Da sind Dinge wie Montage, Köder und freier Abzug wichtiger.
    Also;Ja
    ...Ich bin nur dafür verantwortlich was ich sage, nicht dafür, was du verstehst.
    IG Thüringer Gewässerperlen

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  21. #14
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    Zitat Zitat von Carpangler
    hallo, findet ihr das man Zander auch mit Karpfenruten beangeln kann???

    Mfg Carpangler
    Ja, finde ich.

    Bei der Grundangelei auf Zander in Stillgewässern nutze ich seit Jahren zwei SHIMANO Perfection Specimen 12`/2 lbs (L: 370 cm/ Wg. - 40 g).

    Das ganze auf nem Rodpod mit E- Bissanzeigern.

    Ich werde zwar manchmal gefragt welche Boilies ich dran habe, aber die Zander stört`s nicht, und ich bin zufrieden...

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  23. #15
    Petrijünger
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    Hallo, verwendet ihr im Fließgewässer eher Drillinge oder Einzelhaken??

    Mfg Carpangler

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